Geschehen an einem Mittwoch im Sommer 2011
Geschichte Nr. 31 „Wildes Frühstück“
Oh Mann, wir Bayern sind schon gut drauf, und das sogar schon zum Frühstück!
Ich sag Euch, da kannste aber Viva la France in der Pfeife rauchen.
Pünktlich um 10.00 Uhr morgens klingelt`s schon.
Die ersten Früh-“Aufsteher“ standen schon Spalier, gefolgt von 3 Mädels, ca. 8 Jungs und noch einige Paare.
Tja, so manch wenige Sommertage hatten es in sich.
Die meisten Gäste frühstückten erst mal herzhaft, quatschten nett miteinander, und so kam man sich gemütlich näher. Langsam aber sicher verschwanden einige der Anwesenden in den ersten Stock, als noch einige auf der Terrasse blieben.
Auch die bemerkten dann den Stockwechsel, und so war ich alsbald allein.
Ein Käffchen und ne Zigarette auf der Terrasse, das gönnte ich mir, bevor ich meinem Job nachkam. Terrasse wieder aufräumen, Gläser abräumen, so das Übliche, und eine Runde durch den Club gehen.
Oh Mann ( ich wiederhol mich), DAS jetzt schon in der Herrgottsfrüh!
Losgelassene bayerische Wildheit und andere „Mitpopper“ vergingen sich des Lasters und wurden Eins.
Schlimmer kann`s auf einer Alm auch nicht zugehen.
Um Haaresbreite (na ja, bei mir ist dies ja schon übertrieben) wäre ich fast geschockt gewesen.
Im schwarzen Zimmer trieb es ein Pärchen auf dem runden Tisch, währenddessen ein anderes Pärchen ihnen zusah. Drei Augenpaare sahen sich an und geilten sich gegenseitig auf. Das vierte Augenpaar konnte nichts sehen, weil die dazugehörige Frau vor dem Ehemann kniete um Ihn zu ......., na ja, Ihr wisst schon.
Mal langsam, mal heftiger, dann wieder langsamer des strammen Mannes Unterleib in ihren Mund. So wurde Sie verwöhnt.
Ne Frage: wie ist das bei Euch Frauen? Ein Mundorgasmus?
Manche Frauen behaupten sogar, dass die Frauen durch diese Art der Kommunizierung die Männer dadurch „beherrschen“ ????????????
Scheiß drauf, uns macht`s GENAUSO Spaß, oder Jungs?
Drüben im goldenen Zimmer war ich dann vollends geschockt. Ich weiß nicht, wie viele aufgewühlte Leiber sich aneinander rieben. In diesem Gewühl konnte ich noch zwei Damen ausmachen, die mit der Überzahl der rammelnden 5 - 6 Herren ganz gut klar kamen. Geschmatze, Gestöhne und Schweiß erfüllten den Raum, und dabei war es ja noch taghell!
Ich glaube fast, dass sich die beiden Mädels an den Laugenstangen, die es zum Frühstück gab, aphrodisieren ließen.
„Stangen“ gab`s auch in diesem Fall genug. Egal, wohin sie sich bewegten, überall standen welche rum.
Eine richtige Gang-Bang ging da vor meinen Augen ab. Ach, wie müssen diese Menschen glücklich sein. Zu beneiden, oder?
Ich ging wieder hinunter und erzählte es meiner Bedienung, die dies auch kaum fassen konnte.
Irgendwann waren die meisten Erotikkünstler wieder herunten uns stärkten
sich auf`s Neue.
Eine lockere Stimmung gab diesem Vormittag eine angenehme Note.
Als wäre dieses Vorhergeschehene noch nicht genug, produzierte bei einigen Gästen der Körper das „ichhabimmernochnichtgenugichwerdschonwieder-g-Hormon“ auf`s Neue.
Ein Pärchen mit einem fremden Herren vergnügte sich auf der großen Couch.
Die Dame in der Mitte hatte beide Männer fest im „Griff“, während die Jungs sie küssten, befummelten und begehrten.
Auf einmal stand das fremde „Laugenstangerl“ auf und streckte dem Pärchen das steife Etwas hin, worauf sich die Ehefrau sofort drauf stürzte, um dies zu inhalieren. Mit zitternden Knien ließ sich der Fremde dies gefallen.
Ihr Ehemann knetete ihre Brüste und küsste ihre Wangen.
Verdammt knapp, dachte ich mir, die Frau zu küssen - nur ein paar Zentimeter von ihrem blasenden Mund entfernt. Wenn das nur gut geht.
Gerade noch fertig gedacht sah ich, wie sich der Fremde aus dem Mund der Ehefrau verabschiedete, um alsbald im Mund des Ehemannes zu verschwinden!
Ich kann es nicht anders sagen, aber mit steigender Geilheit und gierigen Blicken sah die Ehefrau dem eigentlich weiblichen Ritual des Blasens an ihren Ehemann zu, bis sie sich den nicht mehr ganz so fremden Frühstücksständer wieder selber zu Gemüte führte.
Wie es dann weiterging?
Tststststs, ich hab ja noch was anderes zu tun, oder?
Aber ich denke, ALLE waren sie beglückt, und wenn sie nicht gestorben sind, dann blasen sie noch heute.
copyright by
Roland Hergenröther

Geschehen am Mittwoch, den 8.12.2010
Geschichte Nr. 30 „Gang-Bang“
Wenn ich mich noch richtig erinnere, habe ich noch nie über eine Gang-Bang-Party geschrieben. Eigentlich schade, oder?
Aber es kam wieder einmal anders als ich dachte.
Nun, an diesem Mittwoch Abend war eine Gang-Bang-Party anberaumt und einige liebeshungrige „Gruppensexler“ kamen auch, außer die Gang-Bang-Lady!
Sie hatte Grippe und sah sich außerstande, dieses Lustspiel zu bewältigen.
Tja, blöde aber war so.
Dennoch hatte die Liebesgöttin Venus Mitleid mit mir.
Sie ließ es um 20.30 Uhr klingeln, und da standen sie - als würden sie in einer Lichtkugel stehen.
Ich kannte das Pärchen noch nicht, aber beide waren auf Anhieb sehr sympathisch.
Ein „Hallo“ und nettes Geplaudere folgte. Und dann kamen sie auf den Punkt:
Sie wollte bei der Gang-Bang mitmachen!
Ein überaus freudiges und glückliches Gefühl kam in mir auf.
Ich erzählte Ihnen, dass die Gang-Bang-Lady erkrankt war, aber SIE könne gerne ihrer Lust freien Lauf lassen.
„Umso besser“, waren noch die Worte des Ehemannes, als ich Ihnen zeigte, wo sie sich umkleiden können.
Eine sehr schlanke Blondine im glitzernden Korsett, funkelnd wie Sterne, fast schon blendent, und das Ende der Beine bekleideten wundervolle weißgoldene High-Heels.
Daneben, gleichen Schrittes, der Ehemann.
Ein Schlückchen an der Bar, und schon wollten sie die Räumlichkeiten erkunden.
Im goldenen Zimmer angekommen waren sie sich einig.
Sie wollten DIESEN Raum, um Ihre nicht alltägliche Lust zu befriedigen.
Gar nicht lange gefackelt, und schon lagen sie auf „Ihrer“ goldenen Spielwiese.
Mit einem leichten freudigen Kichern schubste sie ihn auf den Rücken, und alsbald kniete sie vor ihm - tja, warum wohl? RICHTIG!
Der Ehemann genoss in dieser durchaus bequemen Lebenslage das mündliche verwöhnt werden von seiner „Glitzer-Lady“.
Dann - ich fasste es kaum - hob sie ihren Po und zog ihr Glitzerhöschen gekonnt geschickt aus, ohne ihren Ehemann auch nur EINE Sekunde zu vernachlässigen.
Ein „Popöchen“ streckte sich mir entgegen! Oh Mann!
Dieser Anblick muss für die anwesenden Herren ein reines Potenzmittel gewesen sein.
Oh, verdammt, was für ein wundervolles Geschenk von Venus. Ich danke dir!
So, jetzt hatte ich keine Zeit mehr zu verlieren und vermittelte dem Rest der Herren, welch ein wundervolles Geschöpf, ein Geschenk der Götter, auf sie wartete.
Entspannt und beglückt ging ich meiner Beschäftigung wieder nach, solange, bis mich mein Hirn daran erinnerte, welch aufregendes Geschehen in meinem Hause statt fand.
Bitte verzeiht meine Ungezügeltheit, manchmal ist der Geist stark und das Fleisch ist schwach. Uns Männern ist das einfach biologisch angeboren!
WIR sind schuldlos und auch machtlos gegen diese Naturgewalt!
Dann stand ich da, mit halb offenem Mund und großen Augen, und vernahm, VERDORBENES!
Immer noch kniend vor ihrem Ehemann und gierig blasend streckte sie ihr ausladendes Popöchen „einladend“ Jedermann entgegen, welcher das Geschenk von Venus annehmen wollte.
Verdammt, verdammt, was für ein versautes Himmelsgeschenk.
Ihr Ehemann beschimpfte sie, welch eine Nutte sie wäre, und befahl jedem, der das Himmelsgeschenk besteigen wollte, sie hart ranzunehmen.
„So, das war der Zweite“, sagte der Ehemann.
Dieser jenige Beglücker sank erschöpft auf die Seite.
„...gleich kommt der Nächste!“
Unverständliche und erregte Artikulation drängte sich aus ihrer Kehle, während der Ehemann schon den Nächsten zu sich winkte.
Als dieser ins Geschenk eindrang, kam ein lautes „Ohhjaaaaaa“ aus ihrer Zauberkehle, bis diese aufs Ehezepter gedrückt wurde.
Welch unglücklicher Benannte, der nach ein paar kurzen Stößen gen Himmelreich entschwand. Welch fatales Unglück. Dem ärgsten Feinde würde ich dieses nicht wünschen.
Nun gut. Es „standen“ ja noch andere Glückspilze parat.
Der Nächste spießte sie förmlich mit seiner Lanze auf. Ich nenn ihn mal
Ritter Lanzelot.
Dem Ehemann gefiel Lanzelot, und das wilde Treiben mit diesem gab ihm noch mehr Grund, seine Ehefrau aufs Niedrigste verbal zu demütigen.
Nein, ich sags nicht, was aus seinem Munde kam.
Immer mehr Gäste kamen hinzu, um dieses göttliche Treiben mitzuerleben.
Ich drehte mich um und verließ langsam das Geschehen.
Als ich die Treppe hinunter ging, vernahm ich noch ein lautes „Ohhhjaaaa, bitte f.... mich“, und ich dachte mir, wenn ich mal tot bin, will ich auch in diesen Himmel.
copyright by Roland Hergenröther

Geschehen am Sonntag, den 5.12.2010 2.Teil
So ein schöner Wintertag...
Sonntags ist es immer recht lustig. Die Gäste sind besonders gut drauf, vor allem mit viel Humor gesegnet.
Mittlerweile haben sich immer mehr Gäste an der Bar eingefunden, und es kristallisierten sich zwei Paare heraus, die sich so richtig nett fanden.
Unser Ehepaar mit dem Goldlöckchen und noch ein anderes Paar kamen sich immer näher. Irgendwann wechselten Sie nach hinten zur Schmuseecke und machten es sich bequem.
Die drei Frauen lagen zu Anfang in der Mitte, und beide Ehemänner haben sich außen postiert. Ach, Frauen sind halt so. Immer haben sie sich soooooo fest lieb. Kichernd rutschen Sie zusammen und schmiegten sich eng aneinander. Saublöd für die Jungs; ganz schlecht getimt.
In dieser Situation bleibt nur Taschen-Billard übrig.
Ich sah noch wie die Mädels ihre Körper aneinander rieben und sich hin und her räkelten, ging aber dann wieder an die Bar zurück.
Dort ging es recht lustig zu, aber immer mehrere ließen sich von dem Treiben in der Schmuseecke ablenken. Jeder blickte mal nach hinten, und irgendwie kam ne gewisse Unruhe ins Spiel. Eigentlich konnte man es erwarten.
Wie ganz „zufällig“ marschierte einer nach dem anderen in Richtung Schmuseecke. Aber ein paar Leutchen gab es noch, die sich EISERN an der Bar fest hielten und unbeirrt bei mir blieben - bemerkenswert!
„Roland, der Film ist aus!“ hörte ich jemanden nach mir rufen.
Ich ging, wie mir geheißen, nach hinten und wollte einen neuen Film starten.
Und dann sah ich IHN: Gottes OBSTGARTEN!
Ein wundervoller Apfelarsch lachte mich an, und mir war, als würde er sagen:
„Komm her und beiß mich! Beiß mich! Komm, trau Dich! Diese Frucht ist NUR für DICH“.
Ich kam mir vor wie Odysseus, den man an den Mast gebunden hatte, als er an der Insel der Sirenen vorbeischiffte und schier zum Wahnsinn getrieben wurde.
Ich war zwar nicht an einen Masten gebunden, aber meine inneren Ketten hielten mich fest, um nicht in Gottes Lust – nein... „Obstgarten“ zu verfallen.
Der hochgestreckte Apfel von Frau Ehefrau benebelte und beglückte mich, denn so wurde ich von ihr noch nie angelacht.
Trotz alledem muss ich feststellen, nicht nur das Hinsehen weckt die Begierde,
oh nein, so ein Arsch gehört ins Gesicht! DAS wäre der richtige Platz.
Links und rechts von ihr lagen die beiden anderen Gespielinnen, und alle drei streichelten sich gegenseitig, und kein Körperteil wurde NICHT berührt.
Als sich Frau Ehefrau noch weiter nach vorne beugte und Ihr „Apfel“ noch höher in die Luft ragte, kam ich mir abermals wie Odysseus vor!
Nun drehte sich das Damenlustgeschwader so hin, dass zwei von Ihnen die Beine besser spreizen konnten, um Frau Ehefrau den Freifahrtschein zur mündlichen Liebkosung zu geben.
Bin ich jetzt im Garten Eden???
Oder hab ich alle drei mit meinen Wunschgedanken manipuliert?
Beide Damen wurden nun mit oraler Technik und Raffinesse mit Lippen und Finger verwöhnt, bis man nur noch „Sirenen“ wahrnahm.
Welch wundervoller Gesang. Mozart hätte die größte Freude daran gehabt, eine Sinfonie danach zu komponieren.
Dann ließ sich Frau Ehefrau zwischen die beiden sinken, und so mittig, wie sie da lag, war sie natürlich sofort das Opfer der beiden anderen. Mit Streicheleinheiten und Küssen kam es mir wie eine Danksagung vor. Zärtlich an ihren Busen knabbernd, vier Hände, die noch unterstützten, und zwei Zungen, die den Körper von Frau Ehefrau benetzten, ließen ihre Augen schließen, und sie war bereit für herannahende immer stärkende Lust.
Unser schüchternes Schneehaserl leckte ihre steil nach oben gerichteten Brustwarzen, nahm sie in den Mund, um sie dann wieder mit Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Die Dritte im Bunde machte sich über den gespreizten, feuchten Unterleib her, und man hörte ein leichtes „hmmm“, als sie ihr nasses Quell aufsog. Dabei streckte auch sie ihren beiden Backen in die Luft und spielte sich selber an ihrem Schlitz.
Himmel noch mal! Welch eine Vergeudung, was da nun passierte. Da ragte eine wollüstige Himmelspforte in die Luft und keiner von den beiden Ehemännern, die dazu gehörten, machten Anstalten, einzutreten.
Sie saßen auf der großen Coach daneben und sahen dem Damendreier lässig zu.
Ein anderer Lustträger, der auch noch da stand, bemühte sich, seinen aufmüpfigen Unterleib mit „Hauruck-Bewegungen“ in den Griff zu bekommen. Hautnah durfte er miterleben, wie sich Frau Ehefrau stöhnend aufbäumte, weil die Dritte im Bunde sie mit Zunge und Fingern ins Himmelreich beförderte.
Unmenschlich kämpfend mit mir selber zwang es mich wieder, an die Bar zurückzukehren, um sich um die schmählich übrig gebliebenen Gästen zu kümmern.
Bezirzt vom Liebesspiel und Honigduft der drei Liebenden war es nicht einfach, in der Normalität Fuß zu fassen.
Aber ich gewann den Kampf.
Nach einer kurzen Erholungsphase (bei den Damen geht’s etwas schneller) spazierten die Drei nun mit männlichem Gefolge nach oben, um sich höchstwahrscheinlich „pflücken“ zu lassen.
Später erfuhr ich noch, dass sich alle fünf miteinander vergnügten. Nichts ungewöhnliches, oder? O doch! Mit „Miteinander“ meine ich: die Mädels mit den Mädels, die Mädels mit den Jungs und die Jungs mit den Jungs.
Vollkommende Irritation!
Da sieht man mal wieder, wozu Frauen uns Männer bringen können.
copyright by
Roland Hergenröther

Geschehen am Sonntag den 5.12.2010 1. Teil
So ein schöner Wintertag
Es war ein schöner, winterlicher Tag. Drei Tage vorher nur noch das reinste Schneechaos.
Aber nun lag der Schnee wie Zuckerguß auf den Feldern und auf den Strassen.
Die hochgewachsenen Tannen tauschten ihr grünes Kleid in ein weißes um, und eine seelige Ruhe lag über dem Land.
Freudig öffnete ich einem Pärchen, das noch ein süßes „Blondchen“ mit im Gepäck hatte, die Türe. Nach einer herzlichen Begrüßung witzelten wir noch eine kleine Runde miteinander rum, wobei ER sichtlich beglückt war (mit zwei Frauen, ihr wisst noch?), und dies mit einem länger anhaltenden, sagen wir mal breiten Grinsen unterstrich.
Die Eine ein blondes, lockiges, hübsches „Schneehaserl, wirkt ein bisschen schüchtern
(ist nur Tarnung, so machen`s Hasen IMMER - dadurch verleiten sie uns nur, auf die „Jagd“ zu gehen - also Vorsicht!).
Und als wäre das nicht genug, hatte sie auch noch große „Ohren“! Weidmannsheil!!!
Und die Andere, seine Ehefrau, hübsches Gesicht, dunkle strahlende Augen mit schulterlangem braunen Haar und laaaange Beine, die an einem herrlich ausgeprägten Po anfingen.
Verdammt, dieser Po. Ich sag nur eins: als Mann will man so einen Po auf dem Gesicht, oder?
Nun, die Drei fanden sich dann etwas später bei mir an der Bar ein und fingen den Tag mit kühlem, prickelnden Sekt an, und ne Runde Quatschen war angesagt.
Hoppala! Auf einmal verschwanden die beiden Mädels ALLEINE in den ersten Stock.
Mit einem „fehltdanichtnochjemand-Blick“ schaute ich ihn an und erntete abermals nur ein
weiteres b r e i t e s Grinsen.
Ich ging dann nach einer längeren Unterhaltung mit dem Ehemann in den ersten Stock, um nach den Heizkörpern zu sehen (stimmt wirklich!).
Und es kam dann auch so, wie es kommen musste...
Oh Mann, nicht nur die Heizkörper waren heiß, sondern auch die beiden Frauen!
Die waren so heiß, dass sie eigentlich in Flammen aufgehen hätten müssen.
Sie lagen im orientalischen Zimmer und hatten „vielleicht“ vergessen, die Türe zu schließen.
Und natürlich lag dieser Raum auch „ausgerechnet“ auf meiner Route durch das Haus.
Frau Ehefrau bedeckte gerade mit ihrem herrlichen Körper den vom Schneehaserl .
Beide streichelten sich mit ihren Händen durchs Haar und küssten sich innig.
Zärtlich trennten sich ihre Lippen mit einem Blick, den sich nur Frauen schenken können, und Frau Ehefrau wanderte mit ihren Lippen hinab in das Reich der Sinne. Unterstützt von ihrer leckenden Zunge, die über Schneehaserl`s Brüste gleitete (fast hätte ich „Ohren“ gesagt), und als sie in Richtung Schoß weiterleckte, bäumte sich der Körper von unserm Schneehaserl auf und verlangte nach mehr. Nein, nach vielmehr. Das wilde Zucken ihres Körpers zeugte von einer verlangenden Lust, die gestillt werden wollte.
Und glaubt mir: Frau Ehefrau war sich dessen sehr bewusst und sorgte dafür, dass unser Schneehaserl noch mehr ausflippte.
Gierig presste sie ihren Mund auf den Scham vom Haserl, der sich wieder öffnete, um gierigst mit Ihrer Zunge in das Reich der nassen Wollust zu stoßen.
Immer wieder öffnete und schloss sich Ihr Mund, und mir kam es vor, als würde sie den Nektar vom Schneehaserl trinken.
Ich bildete mir Rosenduft und Honiggeschmack ein... Unmöglich, dass es anders sein kann.
Um es Frau Ehefrau noch leichter zu machen zog unser „schüchternes“ Häschen ihre Beine an, und Frau Ehefrau war nicht mehr zu halten. Fast wie in Trance mit halb geöffneten Augen saugte sie den nassen Quell vom Hasel auf, und jeder Tropfen musste wie Rauschgift auf sie wirken.
Den Kopf in das Kissen gedrückt, mit offenem schwer atmenden Mund, empfing unser Haserl das schönste Gefühl, das ein Körper einem geben kann.
Langsam ließ sie zu, dass sich ihr Körper wieder beruhigte, und drückte dann ganz sanft mit den Händen Frau Ehefrau von sich, um in die 69-iger Stellung zu wechseln.
Hups, die Klingel meldete sich zu Wort, das hieß: neue Gäste.
Ich fühlte, dass mich jemand packte, um mich von diesem übersinnlichen Anblick wegzuzerren, und das Letzte, was mich mein Sehnerv noch erleben ließ, war, dass sich beide Frauen nun mit Mund, Zunge und Fingern verwöhnten.
Das imaginäre Zerren führte mich an die Türe, um weitere Gäste zu empfangen.
Eigentlich bräuchte ich ne kalte Dusche, oder ich sollte zum Holzhacken gehen!
Nach ner gewissen Zeit fanden sich die neuen Gäste ein, und kurz darauf waren auch unsere beiden Schleckermäulchen wieder da.
So manche kamen noch dazu, und es wurde wieder richtig nett.
Teil 2 folgt
copyright by
Roland Hergenröther

Geschehen am Samstag, den 20.11.2010 - veröffentlicht am 06. Dezember 2010
Der SEXSESSEL
Hallo, ihr Lieben. Leider hat es ein bisschen gedauert bis zu dieser Geschichte.
Aber es bringt ja nichts, wenn ich über „Normales“ berichte, als über etwas, das „kurios“ war.
Wie dieses nun:
Drei Damen und zwei Herren auf EINEM Sessel. Könnt ihr Euch das vorstellen? Glaubt ihr nicht?? Das geht, sag ich Euch!
Ein Pärchenabend:
Nette, aufgeschlossene Pärchen verlustrierten sich an diesem Abend, und ein Knistern lag in der Luft, das sich um Mitternacht dem Höhepunkt zuspitze.
Einige Pärchen hatten sich in einer Sitzgruppe gefunden und waren mit Rumfummeln und Lachen beschäftigt.
Zwei Damen saßen eng aneinander gepresst in einem Ledersessel, und eine davon hatte die Beine gespreizt.
Zwei illustre Herren - mit einem Bein auf einer Lehne des Sessels - bemühten sich mit ihren Händen, die Damen wollüstig zu berühren - was ihnen auch gelang.
Vier Hände und zwei verwegene Frauenkörper, die nach Lust lechzten; da blieb noch größeres Verlangen nicht aus.
Und zu guter letzt saß noch eine andere Dame dabei, die den Machenschaften der Herren gaaanz genau zusah!
Es geschah, wie es geschehen musste:
Nun hatte die zweite in den Sessel gepresste Dame dem weiblichen Verlangen nach gegeben und ebenfalls ihre Beine gespreizt.
Eine etwas harte Sessellehne, die bei einer akrobatischen Darbietung in die Kniescheibe drückte, gab einem Herren Anlass, sich etwas anderes einfallen zu lassen, und kniete sich nun zwischen die Damenschenkel.
Was für ein herrlicher Anblick!
Eifrig machten sich die Herren ans Werk, und die Damen frohlockten.
Mit Kneten der Brüste unterstützte die dritte Dame beide Herren.
Langsam aber sicher hüllte sich ein lüsterner Schleier über den Rest der Gäste.
Sie sahen Ihnen zu und viele Augen glänzten beim Beobachten der „verbotenen Lust“.
Nah standen sie zusammen, die zusammen gehörten.
Ich sah erregte Frauen, die schwer atmend dem wollüstigen Treiben zusahen.
Keine Lust auf brave Gesellschaft! Heraus aus dem Alltag! Sich gehen lassen!
Das wollten ALLE.
Das leise Stöhnen im Raum wurde intensiver. Man vernahm es immer deutlicher
und es steckte an.
Hemmungslos ließen sich die Damen ALLES gefallen, was ihnen angetan wurde.
Heftigst wurden sie mit Fingern und Zungen zwischen Ihren Beinen gerüttelt und geschüttelt, bis sich für die beiden Göttinnen fast im Einklang das Universum öffnete.
Auch den Wohltätern erging es nicht anders. Wie zwei Stehaufmännchen standen sie da und ließen ihren frisch gezapften Lebenssaft auf die Brüste der Damen danieder.
Angesichts dieser „Verkommenheit“ ging es dann ratz-fatz.
Schnellst möglich verschwanden ein Paar nach dem anderem in die obigen Räume, um ihre angestaute Lust hinaus zu p….n.
So hab ich’s gern! Wer poppt, ißt und trinkt nicht, oder? (War nur ein Scherz)
Ach ja, später dann lagen noch ein Pärchen mit einer Dame in der Schmuseecke,
die den Herren zusammen so fertig machten, dass er zwischen den Beiden einschlief!
Gott sei Dank ist er NICHT gestorben!
copyright by Roland Hergenröther

Geschehen am Mittwoch, den 08.10.2010 - veröffentlicht am 12. Oktober 2010
Achtung! Vorsicht! Die Jungen kommen!
Mittwoch Abend.. . ein Schnupperabend...
An diesem Abend können Pärchen, die neugierig genug sind, einen Swingerclub von innen ansehen. Und der Abend geht für diejenigen „auf`s Haus“.
So auch dieses junge Pärchen, das sehr nervös war, wegen dem, was alles passieren könnte.
Sehr nett, mit ehrlichem Lächeln, zurückhaltend aber doch sehr neugierig, gingen sie relativ offen den Tatsachen entgegen.
Wir trafen uns an der Bar, und ich staunte nicht schlecht über IHREN Auftritt.
In Rot war Sie gekleidet, mit dem Hauch eines Stoffes, den sie über die Schulter geworfen hatte, der am Dekollete endete und die Blicke auf sich zog.
Süßer roter Spitzen-BH mit dem passenden Slip dazu, und dann kommt`s:
Weiße, kniehohe Lackstiefel! Puhh, sag ich nur (lechz)!
Er, eher schlicht gehalten mit olivgrünem T-Shirt, passendem Slip – keine Schuhe.
Wir machten dann eine Clubtour, ich erklärte Ihnen alles Wissenswerte, zeigte Ihnen die Räumlichkeiten und überließ Sie dann ihrem „Schicksal“.
Der Abend verging, Sie saßen einige Zeit auf einem Sofa, unterhielten sich da und dort, und auf einmal, tja, da waren sie weg...
Schön, dachte ich mir.
Später dann ging ich meine gewohnten Runden durch den Club, wie man weiß, und sah die beiden knutschend im goldenen Zimmer. Und irgendwann hatten sie sich dann auch „gaaanz fest lieb“.
Noch ein bisschen später fielen sie mir dann in der Mausefalle auf. Zwischen mehreren Leuten gaben sie ihren jungen erotischen Gefühlen nach.
Sie hüpfte mit ihrem süßen Popo auf ihm rauf und runter, dass man jede Berührung ihres hübschen Arsches (Verzeihung) selbst mitfühlen konnte.
Gefährlich nah an den Löchern in der Wand - dachte ich noch - und ging dann wieder.
Ca. nach einer Stunde etwa schmunzelte ich noch so für mich, als ich eine Dame kniend an der besagten Wand sah, die einen nach dem anderen verwöhnte.
Mit ihrem gefährlichsten Werkzeug, das ihnen (den Frauen) Mutter Natur gegeben hat,
DEM MUND...!
Übrigens, es sind vier Löcher in der Wand, meine ich.
Schön langsam neigte sich der Abend dann dem Ende zu.
Ich verabschiedete wie immer alle meine Gäste, unter anderem das neue junge Pärchen: „Na, ihr Beiden, wie war der Abend für Euch?“ fragte ich (nach den beiden kurzen vorangegangenen Gesprächen waren sie noch etwas skeptisch).
Mit einem strahlenden Lächeln und roten Bäckchen sagte sie, es sei ein sehr erotischer Abend gewesen.
„Zuerst waren wir noch etwas ängstlich, aber dann ging`s. Wir waren in fast allen Räumen und zuletzt in dem Raum mit den Löchern in der Wand“.
„In der Mausefalle?“, fragte ich.
„Ja, genau. Cooler Raum ist das. Wir lagen da drin, ziemlich nah an der Wand, als plötzlich durch eines der Löcher ein männliches Teil ansah!“.
Ein kurzes „hihihi“ entweichte ihren jungen Lippen.
„Und dann dacht` ich mir, hmm, warum nicht, und hab das Ding in den Mund genommen.“
„Hubs, alle Achtung!“ komplimentierte ich sie, und wieder das“hihihi“, aber diesmal eher verlegen.
Ein Blick zu ihm, und dann sagte sie mir folgenden Satz:
„Und auf einmal spriesten sie wie Pilze aus dem Boden. Und ALLE hab ich dann probiert`!“.
Und dann wie ein Blitz schoss es mir ins Hirn:
Jaaa, genau, das hatte ich doch gesehen. Nur erkannte ich nicht, wer diese wundervolle Gönnerin war, die die vier „Pilze“ regelrecht vernaschte.
Was für ein Anfang fürs Erste, dachte ich mir.
Verdammt, was werden DIE Beiden noch alles erleben.
Copyright by
Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 26 - veröffentlicht am 20. Juli 2010
Nasses Spielchen
Leider kam ich in der letzten Zeit nicht dazu, zu schreiben, aber diese Geschichte kann ich Euch nicht vorenthalten.
Freitag Abend, 9. Juli 2010. Es ist warm, sehr warm. Ein herrlicher Sommerabend. Überall tummeln sich die Gäste. Oben auf den Spielwiesen, an der Bar, draußen auf der Terrasse und in der Lusthütte.
Mir viel schon länger ein lebenslustiges Pärchen auf, dass sich furchtbar gern hatte, dauernd an sich rum fummelten, küssten und immer heißer wurden.
Sie konnte keine Sekunde von seiner Männlichkeit lassen.
Irgendwann standen sie auf und ich dachte mir, nun geht’s aber ab auf irgendeine Spielwiese, um sich noch mehr lieb zu haben... dachte ich mir. Weit gefehlt.
Sie kamen auf mich zu und fragten mich nach meiner großen Taschenlampe, die nicht gerade von schlechtem Lichte war.
Sie fragten mich weiter, ob ich ihnen leuchten könnte, und zwar draußen im Garten, weil es ja schon finster war.
„Huiii, was kommt denn jetzt auf mich zu!?“ dachte ich mir. „Ich, leuchten??“ fragte ich ungläubig. “Wie, was, leuchten??“
„Komm mit uns in den Garten“, sagte er zu mir, „dann erkläre ich es dir.“ lächelte mich an und ich folgte den Beiden mit einer leichten Neugierde im Nacken.
„Ich leg mich jetzt hin,“ sagte er zu mir, während sie mich anschmunzelte. „sie kniet sich über mich, pisst mich an und du leuchtest uns, damit wir was sehen.“
War kurz und schmerzlos, seine Ansage. „Wow!“ dachte ich, „das wird ne coole Nummer!“ und war gespannt, was ich jetzt zu sehen bekomme. Natürlich ganz im Sinne, Gutes zu tun?.
Sichtlich war ich etwas verwirrt, denn ICH kann euch nicht sagen, ob die Dame mit der wohl proportionierten, herrlichen Figur mit weiblichen Kurven und frechem, hübschen Gesicht, ob sie nun ihr schwarzes Lackkleid an hatte oder nichts mehr.
Ist ja wurscht, oder??
Er lag bereits mit dem Rücken auf dem Rasen und hatte seine stattliche Männlichkeit mit einer Auf- und Abbewegung in der Hand und zeigte dem Rest der Welt seine offenbare Vorfreude.
Mit funkelnden Augen kam SIE näher und hatte diesen
IchkniemichüberdichundpissdichanduSau-Blick drauf.
Und schwupp - kniete sie in der Hocke über seinem Weltfriedenschweif und ließ ihrem prickelnden Sekt der Lust freien Lauf. Wie das Plätschern eines Bächleins lief es aus dieser herrlich versauten Frau heraus, die in diesem Augenblick ihre Lust lebte und GENOSS!
Natürlich war ich zur Stelle und „leuchtete“!
Jubelhochjauchzend sollte nunmehr wieder einmal die Welt erfahren, wie Vorfreude sich zu einem Höhepunkt steigert.
In die weite Welt flog nun Sperma von einem hochglücklichen Mann durch die Lüfte, und das Bächlein rauschte im Hintergrund, bis die letzten Tropfen versiegten.
Auf dem Rücken liegend lag da ein vom Regen der Lust Benetzter, Glückseeliger und ließ seine Leibeszuckungen abklingen.
Mich ritt der Teufel und ich fragte ihn: „Was macht denn nun ein bepisster, vom Höhepunkt Gebeutelter?“
„Sauber lecken?“ fragte er mich zurück.
„Ja,“ sagte ich „stimmt.“ Ich hatte es noch nicht mal ausgesprochen, da presste sie schon ihre Lustquelle auf seinen Mund, als hätte Sie auf diese Frage gewartet.
Ich war immer noch am „leuchten“.
Schön hat er es gemacht, und fleißig war er, denn du glaubst es kaum, wie er diese weibliche Sünde, wie er ihre Begierde ins Unermessliche steigerte, bis sie den sternenklaren Himmel berührte.
Schwankend stand sie da und genoss die letzten Berührungen seiner Lippen, bis sie wieder die Erde fest mit Füßen betrat.
„Herzlich willkommen!“ begrüßte ich sie.
Nicht wenige Zuschauer hatten sich auf der Terrasse eingefunden, die dieses nasse Schauspiel beobachteten, und ich dachte mir, was sie sich wohl denken?
Aber egal. Die Lust hat soviele Facetten, und ich sag nur eins:
Macht das, was EUCH gefällt. Umso schöner ist es!
copyright by
Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 25 - veröffentlicht am 9. März 2010
Der wilde Mittwoch
Geschehen am 20.01.2010
Teil II
Wie herrlich einladend Sie da lagen. In der 69-er Stellung spielten Sie ein Duo, das klangvoller nicht hätte sein können... Schwer atmend flog Fräulein Promotion`s Kopf hoch, ihre langen, braunen Haare verliehen Ihr eine prächtige Mähne, ihr Gesicht war wie eine Liebkosung der Lust und der Anfang einer wundervollen Symphonie. Sie hatte den Kopf in den Nacken geworfen, den Mund leicht geöffnet, und Ihre Lippen bewegten sich wortlos und spiegelten so Ihre Gefühle der Wollust.
Die schwarze Schönheit lag mit weit gespreizten, angewinkelten Beinen da, ihre herrlich geformten Schenkel, die in sündige Nylons gehüllt waren, die an den Oberschenkeln in feinen Spitzen endeten, dort war ein kleiner Teil ihrer Haut unverhüllt.
Dieser kleine unverhüllte Teil schimmerte hell im Kerzenlicht, und bei jedem Flackern der Kerze wurde es mehr zur Gier, ALLES zu sehen. Dieses dargebotene Bild im Tanz der Flamme, wie zwei Frauen verschmelzen, hätte Michelangelo nicht schöner darbieten können.
Das lodernde Kerzenlicht tanzte mit rhythmischen Bewegungen nach der Musik der Lust, und ich sah, wie Fräulein Promotion mit zwei Finger die weibliche Kostbarkeit spreizte, um mit kreisender Fingerfertigkeit es zu einem kleinen, nassen Bächlein werden ließ.
Gierig stürzte sich unser Fräulein mit Ihren Lippen über dieses herrliche Nass und vergrub sich mit ihrer Zunge tiiiief in diesen Leib.
Unwillkürlich musste ich schlucken, als hätte ICH am Bächlein genascht.
Diese Szene wiederholte sich zwei-, dreimal, als ich sah wie ein Mann von rechts mit seinem Dirigentenstab in dieses Schauspiel trat.
Dieser unsagbar Glückliche, der hautnah dabei sein durfte, der den Duft der Wollust der beiden ein-atmete, näherte sich der schwarzen Schönheit, die auf dem Rücken lag und versank seine strotzende Männlichkeit in ihren flehenden, geöffneten Mund.
Kurz musste ich meine Augen schließen, um DIESEN Moment mitzufühlen.
Wie glücklich musste dieser sein, der die Wärme dieses Mundes erleben durfte.
Der pralle, runde Arsch von Fräulein Promotion wurde ihm entgegengestreckt und er machte das EINZIG möglich Richtige.
Er näherte sich langsam mit Bedacht und genoss wohl jede Sekunde diesen göttlichen Anblicks, bis er sich zwischen den hell schimmernden Arschbacken mit seinem Gesicht vergrub.
Telepatische Kräfte wären jetzt wohl echt angebracht.
Aber nicht genug. Der Glückselige beendete sein glückliches Dasein und begab sich zwischen den Schenkeln seiner daliegenden Frau, der schwarzen Schönheit.
Er musste wohl der beste Spezl vom lieben Gott sein, denn soviel Glück kann ein einzelner Mann nicht haben, oder?
Fräulein Promotion entging diese wegstehende Köstlichkeit natürlich nicht, und sie schnappte gekonnt mit ihrem Mund danach. Mit einer Hand unterstütze Sie noch ihre Gier und stopfte sich den Luststab tief in ihren Mund. Fest umschlossen ihre Lippen fast den ganzen Mann bis zur Wurzel, um ihm dann gaaaanz langsam wieder die Freiheit zu schenken, dann aber wieder sofort ohne Gnade ihn in ihrem Höllenschlund verschwinden zu lassen.
Verdammt muss das gut tun. Ich litt mit Ihm.
Voller Entzücken bog sie den Schwanz in Richtung Schoß seiner Frau und presste ihn mit Nachdruck und mit einem kaum erkennbaren Lächeln und verträumtem Blick, als würde sie mitfühlen, in Sie hinein. Ein leichtes Stöhnen konnte man vernehmen, und es war ein genussvolles Atmen, als wäre es ein leichtes Windlein, das mich berührt.
Mit ruckartigen, heftigen Bewegungen stieß er unkoordiniert in sie, als ein anderes Pärchen sekündlich meinen Blick versperrte und mich auf den Boden der Tatsachen zurück holte.
Ich streifte den Mantel meiner Berauschtheit ab und wollte mich meiner ursprünglichen Arbeit wieder widmen, als ich im goldenen Zimmer sah, wie zwei Männer eine Frau im Sandwich nahmen.
Lieber Gott - was tust du mir heute an?? Quietschvergnügt genoss es diese Akteurin, dass sich zwei Hengste gleichzeitig in Ihr austobten.
So sinnlich und berührend dieser vorherige Anblick für mich war, so versaut und fast schon ordinär war dieser nun.
„Ach, du Scheiße!“ sagte ich mir, das ist zu viel. „Mach deine Arbeit und denk ans Holz hacken, dann wird’s schon wieder“.
Als ich dann die Treppen in das Erdgeschoss hinab ging, dankte ich „DEM DA OBEN“ noch für die Türe, die er mir öffnete, um einen Augenblick in sein Himmelreich sehen zu dürfen.
copyright by
Roland Hergenröther
Geschichte Nr. 24 - veröffentlicht am 8. Februar 2010
Geschehen am Mittwoch, den 20.01.2010
Der wilde Mittwoch
So ihr Lieben... Da die letzte Geschichte doch etwas harmlos war, kommen wir heute zu einem herrlichen Schmankerl. Mir ist es selbst ein großes Vergnügen, über dieses Pärchen zu schreiben, weil’s so nette, liebe Leut´ sind.
Dieser Abend hatte es sowieso in sich. Aber leider habe ich in dieser Nacht nicht alles mit bekommen, und mir wurde auch freundlicherweise das eine oder andere noch erzählt. Vielleicht ist es auch besser so, denn sonst hätte ich wahrscheinlich meine Frau bitten müssen, mich zu „besuchen“!
Tja, wo fang ich denn am besten an? Ach ja, bei „Fräulein Promotion“. Den Namen wähle ich, weil diese Dame immer auf Promotiontour ist und in großen Warenhäusern verschiedene Artikel anbietet.
Nun, Fräulein Promotion saß in einer geselligen, humorvollen Runde an der Bar und kam auf mich zu, als ich gerade das Buffet mit kalten Platten auffüllen wollte, und fragte mich, wie es wohl aussieht mit einem „lebenden Buffet“? „Oh, gut“, sagte ich, „bloß wer und wann“? „Ja, heute“, entgegnete sie mir. „Aha, und wer“? wollte ich wissen. „Na ich, wer denn sonst?“ entgegnete sie mir keck. “Hopperla!“ holperte es aus mir heraus. “Wirklich Du“? „Ja ,ICH“ kam zurück, und dabei streckte sie Ihre Brust heraus und grinste mich an.
„Hey cool, wenn du magst, um 23.00Uhr?“ „Ok, super, dann geh ich noch ein bischen hoch.“ Sie drehte sich mit einem Lächeln um und verschwand mit wippendem Po.
Um 23.00 Uhr - wie vereinbart - war sie mit funkelnden Augen wieder da.
Währenddessen habe ich einen Tisch mit einem großen Laken und einem Kissen hergerichtet, schließlich sollte es Fräulein Promotion bequem haben.
Diese ca. 175 cm große pure Weiblichkeit mit reizvollen Rundungen und Kurven zog ihr bischen Stoff gekonnt vom Körper ab und man merkte schon, wie es im Raum zu knistern an fing.
In den Augen der Zuschauer spiegelte sich schon die erste leichte Lüsternheit, als sie bemerkten, dass sich nacktes, pures Fleisch räkelte und als lebendes Buffet „vernascht“ werden will. Die Ankündigung dieses Schauspiels erübrigte sich vollends, als sich das lebende „Essbare“ auf den vorbereiteten Tisch legte und ich frisches Obst, Schokoladensauce und Sahne dazu reichte. Mit diesen drei Köstlichkeiten wurde Miss Promotion anfangs zögerlich, aber dann mit wachsender Begeisterung belegt, bekleckert und bespritzt, und jeder, der wollte, konnte sich diese gesunde Nahrung zu Gemüte führen. Ein Pulk von Leuten kniete um den Tisch und jeder wollte mindestens ein oder zwei oder drei oder zehnmal über ihre Haut lecken, um reichlich Vitamine zu kosten. Mit geschlossenen Augen und einem Lächeln lag sie da und ich müsste mich getäuscht haben, wenn ich da nicht etwas Erregtheit sah. Ihre Brustwarzen ragten in den Himmel, die nach Münder und Zungen schrien. Durch diese vielen Frauen- und Männerzungen wurde sie zu einer gesteigerten Erregtheit avanciert und sie begann sich zu räkeln und leicht zu stöhnen. Man sah, wie sie immer schwerer atmete, immer mehr die Augen schloss und das Geschehen genoss. Auch Hände waren jetzt im Einsatz und verteilten das von mir Bereitgestellte über ihren ganzen Körper. Die Lust der vielen Münder steigerte sich immer mehr und ich befürchtete schon, dass es zu einem gemeinsamen kollektiven Orgasmus kommt. Was mir dabei nicht auffiel - besser gesagt, nicht gleich – war, dass eine große laszive Schönheit (die Dame des Pärchens, das ich zu Anfang erwähnt hatte) mit langen schwarzen Haaren, stechenden Katzenaugen und in Nylons gehüllten Beinen, die in wohlgeformten Schenkeln endeten, auch gierig mitleckte. Wie ein Raubtier wartete sie gekonnt ab, um dann an gewissen Stellen blitzschnell zuzuschlagen, um an gewissen Stellen das noch vorhandene Obst mit ihren lüsternen Lippen und Ihrem Mund AUFZUSCHLECKEN. Ich dachte mir so dabei, ob sie auch „Bananen“ liebt??
Zufällig hätte ich eine inpetto. Aber diese SCHLECKEREI war nur der Anfang.
Das Knistern, das den Raum zu Anfang erfüllte, entwickelte sich zur Gier der Anwesenden. Man sah es in den Augen und am Treiben der Beteiligten. Es war wie eine Epidemie, die jeden ansteckte.
Fast saubergeleckt lag sie da im leichten Lustnebel, der mit gierigen Blicken durchstoßen wurde, und auf Ihrem Körper traf, der immer mehr Nacktheit preis gab bis hin zum vollends rasierten Scham.
Lecker lag sie da und ich muss sagen, da schmeiß ich doch jedes Obst weg! Was wäre gesünder als DIESE wundervolle Frucht in meinem Garten Eden.
Zum richtigen Zeitpunkt sprang sie auf und mit dem Laken, auf dem Sie lag, hüllte sich ein und huschte an den OBSTFANATIKERN vorbei und verschwand.
Durch dieses Schauspiel wurde der zurückgebliebene Rest der Gäste immer lockerer. Man fummelte, man schmuste und lachte und es dauerte nicht lange, als alle nach oben verschwanden.
Ach, das macht Laune. SCHÖNER Job.
Nachdem ich wieder klar Schiff gemacht hatte, war es an der Zeit, durch den Club zu gehen, um nach dem Rechten zu sehen.
Im ersten Stock sah ich schon, dass sich ein paar Leute vor dem schwarzen Zimmer versammelten und eine große Fummelei zugange war.
Mein Weg führte zuerst zu den beiden Bädern über die Mausefalle und dann zum schwarzen Zimmer, zurück am goldenen Zimmer vorbei, bis zum Orientalischen Raum. Gerade als ich am schwarzen Zimmer vorbei huschen wollte, verließ ein fummelndes, zusehendes Pärchen ihren Platz und ging in diesen Raum hinein.
Ich riskierte eine Blick an den anderen noch zusehenden Leuten vorbei.
Verdammt, ich hätt`s nicht tun sollen!
Vor mir lag eine erotische Sinfonie, die zusammen nicht schöner und besser harmonieren konnte. Man hatte das Gefühl, beim Hinsehen mit den beiden zu verschmelzen. Ihre aufeinander liegenden Körper waren eins, und man möchte sich dazwischen quetschen, um beide Körper zu spüren. Der Dirigent war die Lust und gab den Takt an und in welcher Höhe gestöhnt werden sollte, und jeder Ton war wie eine Berührung. Die Zuschauer drum herum stöhnten Beifall und ich stand in der letzten Reihe.
Als ich wieder zu Sinne kam erkannte ich er’s,t wer die beiden vor Lust zerfließenden Körper waren.
Es handelte sich um das „lebende Buffet“: Miss Promotion und es war kaum zu glauben, es war da noch diese herrliche Schönheit, die schon voller Gier und Lust Ihre Zunge am lebenden Buffet über deren sündigen Körper züngeln ließ.
Beide lagen auf dem Tisch und beide boten sie sich gegenseitig ihr wundervolles Paradies an, in welches wir Männer eintauchen wollen, mit allem, was uns zur Verfügung steht.
In 69er Stellung, mit breit gespreizten Schenkeln...
Der zweite Teil folgt in Kürze!
copyright
by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 23 - veröffentlicht am 8. Dezember 2009
Titelbild
Geschehen am Samstag, den 28.11.2009
Hallo ihr Lieben. Ich komm` einfach nicht drum herum, Euch diese kleine aber ausgefallene Geschichte zu erzählen.
In diesen 13 Jahren, in denen ich mich seither über das Rendezvous freue, hab` ich so was noch nicht gesehen. Verrückt und kurios zugleich.
Ich denke, durch dieses Vorkommnis ist mir erst jetzt bewusst, wie freizügig unsere westliche Welt doch geworden ist.
Wer jetzt glaubt, ich erzähle hier und jetzt die wildeste Geschichte seit Menschengedenken, der irrt. Es ist eine eher harmlose Geschichte, aber wenn man ein bisschen darüber nachdenkt, merkt man doch, wie sich die Lüsternheit der Menschen verändert hat.
Samstag Abend, ein gemischter Abend. Der Laden ist gut voll. Gelöste Stimmung, und schon ab 20.00 Uhr verlustrierten sich die ersten, die die Lust gepackt hat, oben auf den Spielwiesen.
Es war gut zu tun für mich. Gäste empfangen, zwischendrin kochen und telefonieren, und mal da und dort ein kleines Schwätzchen einlegen.
Ca. 21.00 Uhr empfing ich ein Paar, über die ich schon zweimal geschrieben habe. Sehr nette Begrüßung, kurzes Erzählen (sie waren schon länger nicht mehr da), und dann kam die Frage, ob sie ein paar Fotos vor dem Kamin machen könnten.
„Ja klar“, sagte ich und dachte mir nichts dabei.
„Sie zieht nur ein T-Shirt an, machen 2 - 3 Fotos und dann sind wir schon fertig“, sagte der Ehemann. „Das bin ich“, strahlte sie mich an. Ich verstand nicht. „“Das da auf dem Foto, das bin ich!“ erwiderte sie noch mal. “Ach ja?“ war meine Antwort, und ich schnallte es immer noch nicht.
„Di do, auf dem Buidl, die do blost, des is` sie!“ bekräftigte er.
Fragezeichen in meiner Birne. Sie stand vor mir, grinste mich an, als ich von Geisterhand geführt wurde, um sie ins Licht zu stellen.
Und DA sah ich es. Sie hatte ein weißes T-Shirt über ihre türkise Bluse gezogen, und darauf war ein Bild gedruckt. Ein Kerl mit einem echt großen und dicken Teil und eine Frau, die von links kam, den Kopf auf seinen Bauch gelegt hat und diese ausgeprägte Männlichkeit zur Hälfte im Mund hatte (mehr ging ja eh nicht rein, denn sonst wäre Sie ein anatomisches Naturwunder). Ihr gieriger Blick auf dem Foto war in Richtung Kamera gerichtet, so dass man dachte, Sie sieht einem dabei an. Und glaubt mir: jeder gesunde, erregte Mann wäre gern auf dem Bild dabei. Und die Frau ist gut. Zurückhaltend (beide), aber wehe, wenn sie loslegt. Die versteht Ihr orales Geschäft. Faszinierend.
„Des hob i g`macht, des Buidl“, sagte der Ehemann voller Stolz, und eine große Freude belebte sein Gesicht.
Man bedenke: ein Ehemann macht Fotos von seiner geliebten Frau, die einen anderen fremden Mann oral in den Himmel befördert, druckt dieses Bild auf ein T-Shirt, dass es seine Frau in einem Swingerclub anzieht. Macht noch mal Fotos davon, der als Beweis gelten soll, für wen auch immer. Und BEIDE sind ganz stolz darauf!
Was die Leute alles zu Hause treiben?! Der Wahnsinn, oder?? Ich war ganz baff.
Der Rest des Abends verlief harmonisch, witzig und erotisch. Ich würde sagen, erfolgreich.
Die besagte blasende T-Shirt-Dame verschwand im Laufe des Abends dreimal mit irgendwelchen Jungs.
Ach, da fällt mir ja noch ein, dass ich einem jungen Burschen noch den Tipp gab, sein Augenmerk doch auf diese fotogene Frau zu richten, was anscheinend im Laufe des Abends noch gut geklappt hat. Waren es dann vier Jungs?? Mit ihrem Mann, der an der Bar saß, während Sie unterwegs war, um vielleicht neue, dreibeinige Fotomodelle zu suchen, hab ich mich noch sehr nett unterhalten, und man merkte schon, wie stolz er auf seine Frau ist.
Manche Männer legen halt Wert darauf, dass Ihre Frau gut kocht, den Haushalt schmeißt, die Kinder erzieht, einkauft, näht und bügelt, aber unser Ehemann mag es, wenn SIE mit vollem Mund auf einem Foto ist.
Copyright by
Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 22 - veröffentlicht am 14. Oktober 2009
Puppengelüste
Geschehen am Donnerstag, den 17.9.2009
Tja, meine Lieben. Heute gibt’s so zu sagen ein ganz besonderes Schmankerl.
Eine außergewöhnliche Vorliebe, die noch etwas gewöhnungsbedürftig ist. Aber erst der Reihe nach:
Ca. 1.00 Uhr nach einem erfolgreichen schönen Abend blieben noch 3 Paare übrig.
Die letzten erotischen Kämpfer kamen voller Erzählungszwang zu mir und lieferten mir diese Geschichte der doch etwas außergewöhnlichen Art der Erotik.
„Roland, Roland“, fing eine der Damen an. “Das, was ich Dir jetzt erzähle, das glaubst du nicht!
Kannst du Dich an den Kerl erinnern, der da in der Mitte an der Bar saß?“
„Ja“, erwiderte ich. “Das war der dunkelhaarige, gutaussehende 35er?“. “Ja, genau der.“ sagte sie, „genau der. Jetzt pass mal auf...“, und alle fingen schon zu grinsen an.
„So was hab ich noch nie gesehen!“, kam von einem der Herren aus der Runde.
„Du hast doch da oben im Schwarzen Zimmer immer eine Puppe...“. Ja, wollte ich sagen, aber dazu kam ich gar nicht (wenn Frauen das Reden anfangen, keine Chance!). “Jetzt pass auf, Roland“, ging es weiter, ohne Luft zu holen, und die anderen - hatte ich das Gefühl - mussten sich schon zusammen reißen, um nicht ins Wort zu fallen.
„Der Typ, der an der Bar saß, der dunkelhaarige, der, ich glaube, der hat was mit deiner Puppe gemacht! “, und jeder im Raum wartete nur darauf, dass es endlich gesagt wurde.
„Sag`s ihm!“, forderte der Ehemann seine Frau auf und konnte sich kaum noch halten.
Unter unterdrücktem Lachen zwang Sie sich, es zu sagen:
„Ich glaub, der hat deine Puppe gevögelt“, kam noch aus Ihrem Munde, bevor Sie und alle anderen in schallendes Gelächter ausbrachen.
„Nein, ach du Scheiße!“ sagte ich, „das geht doch gar nicht!?“ ergänzte ich noch zwischen lautem Gelächter der anderen. Ich fasste mir an die Stirn vor Ungläubigkeit.
„Wirklich, Roland, das stimmt, wir haben es auch gesehen“, bestätigte mir das zweite Pärchen.
„Ja, genau sagte die Ehefrau. Er hat dann immer mit seinem Ding an der Puppe hin und her gerieben. Dann ist er aus dem Zimmer gegangen, hat eine Weile den Anderen im Spiegelzimmer zugeschaut und ist dann wieder gekommen und sofort auf Sie losgegangen. Kurz darauf seid Ihr beide (ein anderes Pärchen) dann dazu gekommen, und Ihr habt es ja auch gesehen!“. “Ja, das stimmt“, bejahten Sie. “Als wir in das Schwarze Zimmer kamen, sahen wir, wie er noch kurz poppte und dann wieder raus aus dem Raum ging und sich hinter die Mausefalle gestellt hat. Wir haben uns sehr zusammengerissen, dass wir nicht laut lachen mussten. Auf einmal war er wieder da und machte der Puppe den Hengst“. Alle lachten wieder. Eines der Pärchen verließ dieses heitere Lustspiel, so dass nur noch ein Pärchen als beiwohnende Zeugen übrig blieben. Die erzählten mir dann, dass es ihm völlig egal war, dass sie noch mit im Raum standen.
„Dem war des wurscht, der is einfach zur Puppe hin und hat sie nieder gepoppt!“, schallendes Gelächter erfüllte den Raum.
„Ja, Kruzifix, wie geht das denn?“ frage ich noch mal. „So genau haben wir das auch nicht gesehen“, entschuldigte der Mann sich fast. “Auf alle Fälle, Roland, jetzt kommt der Hammer: auf einmal fing er laut zu stöhnen an. Aber wie! Und echt laut!“ „Ja, das stimmt“, bekundete das dritte Paar. Und wieder kamen diese fröhlichen Laute, die wir Menschen immer von uns geben, wenn wir was äußerst humorvoll finden. Auch ich musste mich dieser Begebenheit hingeben, weil ich nicht anders konnte. “Du, der hat die Puppe gevögelt, aber wie, und immer lauter ist er geworden. So laut, dass wir dachten, dass er gespritzt hat.“
„WAS, das gibt’s doch nicht`?!“ war mein völliges Unverständnis. “Ich glaub, ich seh` nachher gleich mal nach, nicht dass sich die Puppe noch vermehrt“, witzelte ich.
Es wurde noch eine Weile fröhlich und lauthals das Erlebte verarbeitet, bis ich meine letzten drei Pärchen mit einem herzlichen Dankeschön um diese Geschichte verabschiedete.
Ich bin dann sofort zur besagten „Geliebten“ und fand ,nichts, rein gar nichts, außer, dass das Negligee der Angebeteten etwas verrutscht war. Sonderbar, dachte ich aber vielleicht hat er dann doch noch zum Schluss eine Frau aus Fleisch und Blut gefunden.
Egal, ich war froh, dass ich `nichts` fand, und bemühte mich in Gedanken an die verschiedenen Gelüste, die es gibt, und stellte fest, dass ich doch nicht alles kenne.
D´Katz mog d`Mais roh und i net moi bratn.
Copyright by
Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 21 - veröffentlicht am 06. Oktober 2009
Aufklärungsunterricht.
Geschehen am Sonntag, den 11.1.2009
Ach ja, und da gab es dann noch die reife Dame, die mit zwei Jungs in der Mausefalle lag.
Sie in der Mitte und links und rechts die erregten Jungs. Die beiden fummelten an Ihr herum und dachten wohl schon an das Himmelreich. Aber Sie hatte nichts Besseres zu tun als dem einen die Hand auf Ihr Paradies zu legen und unkoordiniert heftigst und ruckartig seine Hand zu bewegen. Gequält aber in Hoffnung ließ er diese Prozedur über sich ergehen. Ach ja, nebenher erklärte Sie dem anderen Glückspilz noch, wo sich der G-Punkt bei einer Frau befindet, als würde Sie ein Wurstbrot belegen.
Tja manche Jungs haben es wirklich NICHT leicht.
copyright by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 20 - veröffentlicht am 21. Juli 2009
Sommernachts-Lust
Geschehen am Freitag, den 30. Juni 2008<
Letztes Jahr um diese Zeit, tja, da war`s noch anders: da war es SOMMER! Im Gegensatz zu diesem Jahr, wo wir immer noch drauf warten. Mittlerweile ist es Mitte Juli.
Umso schöner ist es für mich, gerade deswegen DIESE Geschichte zum Besten zu geben.
>Wir versetzen uns zurück in das Jahr 2008; 30. Juni 2008. Es ist schon die Nacht herein gebrochen und immer noch HEIß.
Gei..., Sommer-Treiben, alle haben ein gutes Gefühl, Freude und Lust am Leben und Lust auf fremde Haut.
Draußen zirpen die Grillen, manchmal hört man die Vögel vögeln („singen“ meinte ich), Stimmengewirr und Lachen erfüllen den Raum bei schwüler Hitze.
Ein Pärchen, das meine Aufmerksamkeit erregte, schlenderte an der Bar vorbei, um ins Freie zu gelangen. Sie war eine langhaarige blonde Schönheit, leicht mollig, mit einem hübschen Gesicht, eine Haut, als wäre sie mit Puderzucker bestäubt, und vom Rest will ich erst gar nicht anfangen.
Nun, die Beiden entschlossen sich um ca. 0.00 Uhr nach draußen in die Lusthütte zu gehen.
Kurz darauf folgten Ihnen zwei männliche Gäste.
Die Türe der Lusthütte stand offen, und die beiden Herren fanden das Pärchen vor, als sie sich gerade gaaaanz fest lieb hatten. Mit viiel Genuss und Leidenschaft steckte er von hinten in diesem herrlichen blonden Vamp und bewies Ihr seine ungeteilte Aufmerksamkeit.
Die Fremden stellten sich vor der knienden Sommernachtslust und boten Ihr die mitgebrachten Erfrischungsstangen an, die sie mit beiden Händen schnappte, um sie abwechselnd zu drei Viertel in Ihrem Schlund verschwinden zu lassen.
Nicht unbemerkt von anderen Herren (die Lusthütte ist ja von außen und innen etwas beleuchtet), die auf der Terrasse standen (wir erinnern uns es war Sommer), entschlossen sich zwei davon, mal nach dem Treiben zu sehen und hielten an der Türe inne.
Ich traute meinen Ohren nicht, als ich den Sommernachtstraum sagen hörte: “Kommt doch rein und stellt euch her zu mir“. „Oh Gott!“ dachte ich mir, vier Jungs und dieser blonde Vamp, dieser Engel und Teufel zu gleich, diese vier dürfen das Himmelreich küssen...
Wimmernde Geräusche, Stöhnen und Schmatzen verließen dieses kleine Häuschen der Liebe und verströmten in der lauen Sommernacht.
Und dann hörte ich das Unfassbare, das mir noch heute - nach einem Jahr - im Gedächtnis blieb.
„Los, ihr vier. spritzt mir alles ins Gesicht, los, das brauch ich jetzt!“.
Da war es wieder, dieses neidige Gefühl, man kann es nicht verdrängen als Mann.
„Ja ja ja, los, ja ja ja, oh jaaaaaaa!“ ...und dann berührten diese Glücklichen das Himmelreich.
„Ja, was ist denn da los?“ hörte ich hinter es mir sagen. Und da war sie! DIE WILDE SUSI, die jeden Mann auf Gottes Erdboden tötete.
„Los, das schauen wir uns an“, befahl sie Ihrem Begleiter und zog ihn hinterher.
„Huii, was ist denn das Schönes?“ jubelte sie die vier Herren an, und „schwupp die wupp“ war sie im Häuschen und fackelte auch nicht lange. „Euch bring ich schon noch dazu, dass Ihr mich glücklich macht!“.
Tja, wer Susi kennt weiß, was kommt, wenn sie in Fahrt ist. Man konnte darauf warten, dass es immer lauter und lauter wurde. Nicht zu vergessen, es war Nacht, ca 0.30 Uhr, und mir wurde ganz Angst und Bang wegen der Nachbarschaft. Als die sieben dann richtig los legten und Susi auf Touren kam, wäre es besser gewesen, ich hätte einen schalldichten Bunker in den Garten gebaut. Anfänglich noch harmlos, sogar mit Komplimenten an die Herren, steigerte sie sich in den ordinärsten Wortschatz, dass mir nichts anderes übrig blieb, als die Türe dieses sündigen Ortes zu schließen.
Schließlich, um ca. 1.30 Uhr huschten sieben verschwitze und lachende Leiber an mir vorbei in die Dusche, um sich dann bei einem kühlen Drink wieder zusammen an der Bar zu erfrischen.
Gutgelaunt alberten sie alle mit den noch verbliebenden Gästen herum, nur der Ehemann war in sich gekehrt.
„Das muss ich erst noch verkraften, was da grad abgegangen ist. Das war zuviel für mich, was ich da erlebt habe!“ sagte er und nahm einen kräftigen Schluck.
Tja, es ist nicht leicht, gleichzeitig Himmel und Hölle zu erleben.
copyright by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 19 - veröffentlicht am 12. Mai 2009
„Und es war Sommer...“
„Und es war Sommer...“ Der Hit von Peter Maffay bewahrheitet sich wie immer jedes Jahr aufs neue. Aber bei uns im Garten lebt der Sommer erst so richtig auf.
Und das wie folgt:
Ein Sonntag. Motto: Erotische Gartenlustparty.11 Paare und 6 Jungs.
Alles war noch recht verteilt: auf der Terrasse im Garten und an der Theke im Club.
Bei einem der Paare, die im Garten lagen, war wohl EINES besonders erotisch, denn vier Jungs versammelten sich Ihnen gegenüber liegend im Gras, sahen den beiden zu und hatten sich selber ganz furchtbar lieb.
Ich war gerade mit dem Herrichten des Grills beschäftigt, als mir von hinten eine Dame auf die Schultern klopfte und zu mir sagte: „Sieh dir die vier Jungs an. Sitzen so da und niemand kümmert sich um Sie. Schrecklich oder“? „Oh jaaa „ sagte ich. “Schlimm, das nur anzusehen. Ich denke, du solltest Ihnen mal Erste Hilfe anbieten, oder?“ „Stimmt, Roland, stimmt.“
sagte Sie mit fester Stimme. “Die schnapp ich mir“. Sie hatte nicht einmal den Satz zu Ende gesprochen, drehte Sie sich um und ging schnurstracks auf die Jungs zu. Sie setzte sich zwischen den 2. und 3. Kerl, sagte irgendetwas und griff sofort zu.
Krass, dachte ich mir, wie sie drauf ist! Und schmunzelnd beschäftigte ich mich wieder mit meinem Grill.
Hinter meinem Rücken spielten sich wohl Dinge ab - ich möchte gar nicht wissen was - und
immer lauter wurde es obendrein.
Da der Mensch ohnehin etwas - aber nur etwas - neugierig ist, beugte auch ich mich dieser Kraft und sah in diesem Augenblick, wie glücklich die Jungs waren. Es STAND Ihnen förmlich in den Augen und Madam „Stimmt, denen wird ich helfen“ überzeugte alle viere mündlich von ihren „Qualitäten“, bis einer nach dem anderen meinen Rasen und ihren
Mund „düngten“.
Endlich, alles hergerichtet: Grill, Fleisch, Salate und einige anderen Leckereien.
Eigentlich wollte ich schon langsam mal den Grill anzünden, unterhielt mich aber gerade noch mit einem anderen Gast auf der Terrasse. Madam „Stimmt, die mach ich fertig“ kam
zu mir und zeigte auf ein Pärchen, die unterhalb der Terrasse lagen und sich ein bisschen vergnügten.
„Schau dir mal den Typen von ihr an !„ sagte Sie zu mir. “Dasss ist ein Kerl. Den will ich!“
„Verdammt!“ dachte ich, „Die wird doch nicht?“ „Ich glaub, ich frag seine Frau mal, ob ich auch helfen darf“ sagte sie. “Helfen?“, war meine Frage. “Ja.“ kam kurz und bündig. Hmm, ein typisches Helfersyndrom, oder wie seht Ihr das?
Und schon war sie auf dem Weg und steuerte ihr Ziel Nummer fünf an.
Gespannt und schon wieder etwas neugierig mochte ich diese Situation NICHT missen und hörte Madam “Stimmt, den mach ich fertig“ sagen: „Na, was dagegen, wenn ich etwas helfe?“ während Sie sich neben ihm hin kniete. Etwas überrumpelt entgegnete dessen Frau mit einem überraschten „Äh. ... nein, nein, mach nur!“.
Ungläubig blickte Sie ihren Mann an, der ihr mit einem breiten Grinsen seine Freude kund tat. Madam „Stimmt, den mach ich fertig“ hatte derweil alles fest im Griff, und es dauerte auch nicht lange, da senkte Sie ihren Kopf, um ihn ein kräftiges „Hallalliiii“ zu blasen.
Es dauerte auch nicht lange, da schoss der Jäger aus allen Rohren, und abermals wurde mein Rasen gedüngt. Wenn das so weiter geht, brauch ich morgen einen Gärtner, der wieder Ordnung in meinem Garten schafft!
Sich noch die Lippen ableckend sagte Sie zu ihm: „Na, das war doch fein“ und entschwand.
Etwas verdutzt sahen sich die beiden Verbliebenen an, und ich glaubte zu sehn, dass die Ehefrau nicht so entzückt war, dass er so schnell „geschossen“ hat!
Ihre Augen verrieten mir den Satz: „Bei mir spritzt du nicht so schnell! Warum ist das so
bei Ihr??“
Endlich, der Grill ist angezündet, es riecht köstlich, und ein herrlicher Duft bezirzt die Nasen, und ich konnte zum Essen läuten.
Die, die rein zufällig in der Nähe waren und auch zufällig noch Hunger hatten, ließen sich nicht zweimal bitten, und wir fanden uns alle an einer langen Tafel auf der Terrasse wieder.
Wahrscheinlich wollt Ihr alle noch wissen, was noch geschah? Leider muss ich Euch enttäuschen. Diese Geschichte würde zu lange werden. Aber ich konnte es mir nicht nehmen lassen, zwei doch auch humoristisch-erotische Situationen zu schildern.
Der Tag und der frühe Abend verlief weiterhin sehr erotisch, und um 21.00 Uhr, als es anfing dunkel zu werden, entzündete ich noch ein Lagerfeuer „...und es war Sommer!“.
copyright by
Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 18 - veröffentlicht am 31. März 2009
Geschehen am 06.07.2008
Tja, so liest man sich wieder.
SIE ist es, diese wundervolle Frau aus der Geschichte „Pure Erotik“, die attraktiv ist – keine Frage – interessant aber eher zurückgezogen wirkend, brav und anständig, in keiner Weise auffällig, die von einem Mann – ihrem Ehemann – begleitet wird, der ihr „dieses“ Leben gönnt,
ihr ihre Erotik und Fantasie ausleben lässt.
Aber ich denke, er kommt bestimmt nicht zu kurz dabei.
Wieder einmal an einem Sonntag: Schönes Wetter draußen, die Meisten genossen die warmen Sommerstrahlen, die der Himmel uns schenkte.
Aber da gabs dann diese Eine, ja, genau DIE, die sich ganz unauffällig mit drei Jungs im Spiegelzimmer vergnügte.
Völlig überraschend - und das noch am hellichten Tag - hörte ich Sie solch unanständige Dinge sagen, die nur Frauen aussprechen, die in höchster Ekstase sind.
Das war wirklich nicht für zart besaitete Ohren bestimmt.
Aber wir wollen es uns erst einmal bildlich vorstellen:
Nun, sie lag mit weitest gespreizten Beinen da: schlank Ihr Körper, ein hübsches wohlgeformtes Dekollete, einen zierlichen Unterleib, der sich kreisend bewegte, die zarten hell schimmernden Schenkel, die von dem hereinfallenden Licht gestreichelt wurden.
Rechts dann ein Kerl im selben Zustand wie DIE, die mit ihrem Kopf zu seinen Oberschenkeln lag, und zu ihrer Linken die anderen beiden Jungs, die dem Gegenüber in nichts nach“standen“.
Alle drei waren sie schwer beschäftigt: der eine ragte mit seiner Männlichkeit über ihr Gesicht und spielte mit seinen Fingern im „Paradies“, sein Kollege ihm gegenüber machte es ihm nach, nur seine Hand streichelte und packte ihre Knospen, so das dieses Zusammenspiel der Hände sie sehr obszön artikulieren ließ.
Der Dritte dachte sich: „dann mach ich das auch so“ und streckte sein Zepter der Lust ihr auch über das Gesicht, weil da noch Platz war, und sonst, tja, sonst machte er nix.
In ihrer ekstatischen Lust, die sie fest umklammerte, wandte sie sich hin und her, und wenn sie mal zwischendurch einen der Burschen aus dem Mund ließ, um Luft zu schnappen oder zu stöhnen, verbalisierte sie sich in nicht damenhafter Art und Weise.
Ich empfand es eher als Musik in meinen Ohren und abwechslungsreich.
„Oh, jaaaa, hmm, tut ihr mir gut, jaaaa, los du S .. , f... mich in den Mund, booahhh, was bist du für ein S......, das macht dir wohl noch Spaß? Ohhh, schööön, schämt ihr euch nicht? Du willst wohl spritzen, los, dann mach doch, traust du dich? Du S..“, und schwupp war wieder einer von den Jungs in ihrem wild saugenden Mund.
Oh Mann, wie mich dieser Anblick schaffte!
Und dann fing die herrliche Musik wieder an:
„Hmmm, ich schmeck` ja schon was, und was ist bei dir? Her damit, ohhh, was seid ihr
für S... ! Schämt ihr euch nicht? Jaaa, das tut gut, los, f... mich ins M... , na komm doch, na komm, du traust dich eh nicht, mach, los, los, los, spritz mich an, du g.... S...... !“
Und dann konnte sie nichts mehr von sich geben, weil sie schon wieder WAS im Mund hatte.
Oh mein Gott, das wurde mir jetzt doch zu viel!
Ich dachte, jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, mich loszureißen, denn ich bin auch nur ein Mann, bei dem sich sein Schwellkörper bemerkbar machte, und ich in diesem Zustand sonst wieder wie ferngesteuert durch die Bude laufe.
Copyright by
„Schwanzus Longus“

Geschichte Nr. 17 - veröffentlicht am 13. Januar 2009
Geschehen am Sonntag, den 30. März 2008
Die Lust in letzter Sekunde
An einem gemütlichen Sonntag letzten Jahres.
Ich erinnere mich noch gerne daran, denn es war so grotesk, witzig und auch geil (ich bitte um Verzeihung, aber GEIL trifft`s einfach), weil es so locker ab ging.
Um 17.30 Uhr wollte ein Pärchen schon nach Hause gehen. Ich fragte, warum sie uns schon so zeitig verlassen wollten. „Ach Roland“, sagte Sie, „die Jungs, die heute da waren, haben wir schon durch. Deswegen wollen wir gehen.“ „Schade“, sagte ich, “aber leider kann ich nicht mehr Männer für Dich herbei zaubern“. „Ja, ich weiß“, sagte Sie, „leider“.
Mit ihrem Spindschlüssel bewaffnet gingen die beiden, um sich umzuziehen.
Ein paar Sekunden später klingelte es . Nichts ahnend - was auf mich noch zu kommt - bat ich den neuen Herren herein. Nach einem kurzen „Hallo Matthias, schön dass du da bist, wie geht’s Dir?“ ging auch er zum Umkleiden.
Plötzlich stand Horst neben mir (der Ehemann) und grinste mich über beide Ohren an.
„Hey, do is jetzt doch no oana kumma“, hörte ich ihn zu mir sagen. “Jetzt paß a mol auf, wos mei Oide mit dem macht. Do, do schau hi, jetzt sitzts auf der Treppn und bloßt eam oan!“
Ich sah um die Ecke und erblickte, wie Manuela, seine Ehefrau, sitzend am Treppenende mit ihrem Kopf heftigst gegen den Schoß von Matthias stieß. Vor und zurück, vor und zurück.
Ich muss zugeben, es war leicht, DIESE Situation zu verstehen.
Breiiit grinst Horst mich wieder an, denn ich weiß es ja, dass er ES liebt.
Zwischen schmatzendem und schluckendem Geräusch hörte man sie dann mit halbvollem Mund: „Oh, Horsti, der iss aber dick und groß, dem hol i jetzt olles raus!“ „Ja, genau, des machst, du Sau!“ erwiderte er, und wieder war das breite Grinsen da.
„Die Beiden!“, denke ich mit einem Schmunzeln, „wie sie nur drauf sind.“
„Glei, Horsti, jetzt hob i ihn glei, glei spritzt er!“
„Jetzt lasst Sie sich ois ins Gsicht spritzn, die Sau!“ raunte er voller Stolz.
Wie er es schon angekündigt hat, so geschah es dann auch.
„Do, schau her, wie mi der o gespritzt hot“, sagte sie und drehte ihren Kopf zu uns.
„I siegs scho“, sagte er mit geschwollener Brust.
Voll mit dem männlichen Lebenselixier stand sie da und leckte ihre Lippen. „Jetzt putz da des Gsicht ob, weil ma fahrn!“ befahl er. Während er dies zu seiner Frau sagte, drehte er sich wieder zu mir und fügte noch mit einem noch breiteren Grinsen hinzu:
“Die Sau!“
Natürlich war das als großes Kompliment an seine Frau gedacht.
Einen kurzen Moment danach kam sie dann auch schon und mit einem „Ahhh, Roland, des hob i jetzt no braucht!“ Und - schwupp di wupp - war sie an mir vorbei und an der Türe gestanden. Ich öffnete ihr die Türe und mit einem kurzen „Tschüss,sche wars“ ging sie voraus.
Und er?
Er verabschiedete sich mit einem EXTRA breitem Grinsen.
Copyright by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 16 - veröffentlicht am 18. November 2008
Geschehen am Donnerstag, den 31.01.2008-11-17
Engel und Teufel – Weiberfasching
Fasching ist doch was Schönes. Man kann sich verkleiden, so wie man will. Auch kann man wer sein, der man gar nicht ist. Oder man ist der, den man darstellt.
Dieser Weiberfasching war recht bunt gemischt. Es waren Gäste da, die so waren, wie sie sind (unmaskiert); es kamen welche, die als Kind schon Polizist oder Cowboy waren, sowohl Männer, als Frauen und auch Himmel und Hölle, d.h. wir hatten auch einen Engel und einen Teufel zu Gast.
Diese Konstellation geschah rein zufällig und wurde nicht abgesprochen.
Natürlich, wie man weiß, ziehen sich Gegensätze an, was einen äußersten Glücksfall für diesen Abend bedeutete.
Es dauerte auch nicht lange, bis sich Engelchen und Teufelchen näher kamen. Sie fanden sich auf Anhieb sympathisch, und man fing an zu plaudern. Die Beiden waren ein Augenschmaus, einfach perfekt.
Ich war froh und sichtlich beglückt, dass sich der Abend so bunt vermischte. Es war Weiberfasching und ein Bi-Abend dazu. Nette, lockere Atmosphäre, so wie ich es auch gerne mag.
Je später, desto lockerer verlief der Abend, genauso wie es der Erotik gut tut.
Natürlich ging es wieder mal um Sex. Tssstss, immer das Gleiche, aber schön, oder?
Man sah dies und das, wie Maskierte und Unmaskierte poppten, wie ein Mann - verkleidet als Frau - von einem Pärchen äußerst intensiv oral verwöhnt wurde, ein bisschen „Geklatsche“ aus dem SM-Raum und .... .
Und dann die Beiden, Engelchen und Teufelchen. Göttlich, die Zwei, als ginge das Tor zum Himmel oder zur Hölle auf. Wo wären wir wohl lieber?
Ich weiß, zwischen den Beiden.
Drumherum weißer Nebel und in der Mitte das Spiel zwischen Schwarz und Weiß.
Mit erregter Weiblichkeit räkelten sie sich in der Mausefalle, liebkosten sich mit Küssen, sinnlichen Berührungen und einem blinden aber zielsicheren Wissen, in welchen Richtung ihre Hände gleiten müssen. Langsam vortastend, jeden Zentimeter genießend, und dabei sahen sie sich in die Augen, als würde jeden Moment der Himmel und die Hölle verschmelzen. So im Gefühl vereint öffneten sie ihre Schenkel, und man hatte das Verlangen, in Beide gleichzeitig einzutauchen. Und dann sterben?
Welcher Mann würde dafür nicht sterben wollen?
Wie zwei Kätzchen, schnurrend und geschmeidig, lösten sie sich aus der Umarmung. Gefühlvoll, wie Frauen nun mal sind, wechselten sie küssend ihre Stellung, um jeweils den Schoß der Anderen mit Händen und Zunge zu verwöhnen. Ich muss wohl nicht erwähnen, welch ein Zauber von den Beiden ausging. Man sah sich in einem Rosenfeld, schön und lieblich duftend, umklammert vom zärtlichen Rausch der Sinne.
Als müsste ich Ketten sprängen, riss ich mich mit unmenschlicher Kraft aus dieser höllischen Befangenheit, denn es gab ja noch die liebe Arbeit.
Irgendwann sah man Engelchen und Teufelchen lachend und schmusend auf der großen Ledercouch, als würden sie sich schon ewig kennen.
Aber beim Nachhausegehen erzählte mir Engelchen, dass sie sich erst hier kennen lernten und dass es das erste Mal gewesen ist, mit einem Teufel zusammen zu kommen.
HIMMEL SEI DANK!
Copyright by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 15 - veröffentlich am 9. Oktober 2008
Ach ja, da gab's ja noch die nette Dame, die mir ihr großes Leid geklagt hatte
und erklärte, warum Sie in einem Swingerclub geht.
Sie sagte zu mir: „Weißt du, Roland, ich versteh die Welt nicht mehr. Ich bin mit meinem Mann seit 12 Jahren zusammen und seit 8 Jahren verheiratet. Wenn es viel ist, schlafen wir ein- bis zweimal im Monat miteinander, und das dauert dann so 10 Minuten, und dann ist die „Luft“ raus!“
Ich darauf: „Dann setzt euch doch mal zusammen und redet miteinander.
Manchmal wirkt das Wunder!“
„Mach ich doch,“ sagt sie. „jeden Tag, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt, öffne ich ihm die Türe und frage ihn: poppen wir heute, oder geht’s schon wieder nicht?“
Copyright by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 14 - veröffentlich am 17. September 2008
Geschehen am... hab ich leider vergessen!
„Gemeine Frauenwelt“ oder „Böse Möse“
Tja, wie sich die Welt verändert. Früher war noch alles anders. In Deutschland herrschte wenig Arbeitslosigkeit, weniger Gewalt, politisch waren Männer an der Macht, und heute?
Aber wir dürfen Eines nicht vergessen: die Erotik hat Flügel bekommen (dazu brauchen wir die Frauen ja auch)!
Was sich in den letzten 15 Jahren entwickelt hat, ist schon erstaunlich. Thema Sex ist in aller Munde (ich liebe ihn, ... den Mund). Pausenlose 0190-er Angebote im Fernsehen, Erotikfilme für jeden Geschmack, sogar aufs Handy und natürlich im Internet. Ja, sogar 80 Prozent der Bevölkerung wissen, was ein Swingerclub ist, und nicht wenige erfreuen sich auch daran.
Auch die Frauen (die wir ja brauchen).
Man kann es nicht glauben, DIE Hüter der Keuschheit legen so einen großen Zahn zu, dass es uns Männern ganz Angst und Bang werden muss, siehe an diesem neuen Beispiel.
Die Erotik hat nicht nur schöne Seiten, sondern auch Schattenseiten (für uns Männer).
Wildes Treiben an einem Samstag Abend. Ein Haufen wilder sexgieriger Menschen tummelten sich in unserem Hause. Unter anderem drei einzelne Damen. Zwei Freundinnen, die uns schon öfters besucht haben, wollten sich auch in dieser Nacht von Liebenspeeren beglücken lassen, und - wenn’s geht - auch von mehreren.
Nur an diesem Abend schien Amor einer der Damen ihr Lustglück zu verwehren.
Eine dieser Damen, etwas füllig, lebenslustig und aufgeschlossen, brachte ihre Freundin zum zweiten Mal mit. Ca. 1.70 m groß, nettes Figürchen, dunkler Typ, einen Mund zum Wohlfühlen, und zwei Grübchen strahlten jeden an, wenn sie lachte.
Die Beiden ließen es sich nicht schlecht ergehen, dachte ich zumindest, denn ich sah sie die meiste Zeit des Abends nicht. Später am Abend, nach erfüllter Glückseeligkeit (so dachte ich), fanden sich die Beiden bei mir an der Bar wieder ein. Miss Molly mit einem Lächeln im Gesicht, doch das Grübchen konnte beim besten Willen die gute Laune ihrer Freundin nicht teilen. Schon beim Bestellen der Getränke wurde heiß diskutiert. Ich hörte immer und immer wieder den Satz: „Das kannst du doch nicht sagen. Das bringt nichts, wie oft habe ich dir das schon gesagt.“
Nach einer gewissen Zeit des Diskutierens fragte ich Grübchen, warum sie ihr süßes Lächeln verloren hatte.
„Ach weißt“, sagte sie „ich bin heute sehr enttäuscht. Jetzt war ich mit zwei Männern oben, ich dachte, nimmst gleich zwei mit, denn heute wollte ich mich mal so richtig schön bedienen lassen. Am Anfang war`s ja ganz nett, mit Fummeln und Schmusen, aber als es dann zur Sache gehen sollte, hat der Eine, als ich mich mit meinen Lippen (den oberen) bekannt gemacht hatte, sich sooo erfreut, dass sich sein Unterlaib in Sekundenschnelle als Feuerwehrmann entpuppte, nur meine lodernden Flammen waren nicht gelöscht!
Na ja, dachte ich mir, egal, ich habe ja noch Einen. Dieser zog sich brav sein Tütchen darüber, und ich legte mich voller Vorfreude empfangsbereit hin, so dass er sich nur noch bedienen brauchte. Ich erzähl` dir wirklich keinen Scheiß, Roland, meine Freundin lag daneben und hat alles gesehen. Der Typ stieß genau viermal zu, sank über mir zusammen und blieb wie tot auf mir liegen, als hätte er eine Horde Elefantenkühe beglückt! Kannst du dir das vorstellen? Viiiiermal! Ich hatte noch nicht mal Zeit, zu registrieren, dass er überhaupt schon in mir war! Erst dachte ich mir, dass wenigstens sein Kollege, der sich ja schon mit leerem Beutel aus dem Staub gemacht hatte, mich zum Wahnsinn treibt, denn das Arbeitswerkzeug hätte er ja dabei gehabt. Und nun liege ich da, mit offener Wunde, und kann ein Stoßgebet gen Himmel schicken. Bin ich ein Teller Nudeln, in dem man viermal rumstochert, um dann festzustellen, dass MANN schon satt ist? Verdammt noch mal!
Sie liegt neben mir und jodelt mir die Ohren voll, von einem Höhepunkt zum Anderen gejagt, und ich liege da, mit einem Toten auf mir, der schnauft, als hätte er mir den härtesten Sex gezeigt, mich gerammelt wie ein Stier und mir den Unterleib zertrümmert! Stattdessen machte er nicht mal Anstalten, seinen doch gleich viermal zustoßenden, geschrumpften „Möchtegernwitz“ von mir zu nehmen – denn von „aus mir“ zu nehmen kann ja nicht mehr die Rede sein.“
„Ja, aber so was sagt man ja nicht“, konterte Miss Molly ihrer Freundin wieder.
„Ach ja?“, gab Grübchen enttäuscht zurück.
Voller Neugierde fragte ich Grübchen, was sie denn von sich gegeben hat.
Mit verschmitztem Lächeln und voller Schadenfreude sagte sie mir: „Hey, was ist los? War`s das schon? Sag bloß, das war`s schon! Hallooo, hey du, war`s das schon? Willst du mir sagen, du hast viermal zugestoßen und das war`s jetzt? Kannst du dich nicht etwas beherrschen? Wenn das so weiter geht, brauch` ich ja noch zehn von deiner Sorte! Wie wär`s, wenn du jetzt von mir runtergingst. Ich muss noch jemanden haben, der das gleiche schafft, wie der Typ, der meine Freundin grade zur Bewusstlosigkeit vö..... .“
Harter Tobak, wie ich finde. Alles hat sich verändert. Eine Frau regiert Deutschland, Frauen haben kein Verständnis mehr für „klitzekleine“ Schwächen des Mannes, jetzt fehlt nur noch, dass ihnen die Schwänze wachsen!
Copyright by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 13 - veröffentlicht am 13. August 2008 - Teil 2
Hallo und willkommen zum 2. Teil.
Wie gesagt, wir waren stehen geblieben (im wahrsten Sinne des Wortes), als unsere Männervernichtende aus der Monatsgeschichte Nr. 4 zwei Ehemänner fest im Griff hatte.
Breitbeinig auf dem Rücken lag sie da. Über ihrem Gesicht bearbeitete sie mit beiden Händen ruckartig die geschwollenen Prachtstücke der Ehemänner und lechzte nach dem erfrischenden, männlichen Nass.
Oh Mann, als ich dies sah, wurde mir ganz anders. Das nenn` ich richtig schön schmutzig.
Ein krönendes „Himmeljochjauchzen“ dem, der das leibhaftig miterleben durfte!
Im Gedanken an diesen Anblick fand ich mich wieder an der Bar ein und der Abend verlief
so nett wie immer.
Es war so ca. 1.15 Uhr, die meisten Gäste machten sich auf den Heimweg und ich inspizierte die Räume im ersten Stock und fand noch „Steckengebliebene“, die sich im schwarzen Zimmer vergnügten.
Wer kann das jetzt noch sein, dachte ich mir und spitzelte in diesen Raum, aus dem ich lustvolles Gestöhne vernahm. Ich konnte nicht genau erkennen, wie viele übriggebliebene Sexualisten es noch waren. Als sich meine Augen an das dunkle Licht gewöhnt hatten, sah ich drei Menschen: einer liegend, einer poppend, und der andere machte irgendwas.
Als das schemenhafte Etwas deutlicher wurde, bot sich mir dann ein eher seltener Anblick:
Stöhnend auf dem Rücken liegend, mit gespreizten Beinen am Flaschenzug hängend: der Ehemann eines Paares. Sichtlich erquickt nahm er das steife männliche Teil, an dem ein jüngerer Mann hing, gerne entgegen. Der Kopf im Nacken liegend, mit geschlossenen Augen, genoss der junge Mann sein Tun.
Ich dachte mir noch, das dieser Akt eines Mannes so viel Lust erzeugte? Aber ich täuschte mich anscheinend, denn hinter dem sich hektisch bewegenden jungen Mann stand ja noch seitlich von ihm die Ehefrau, mit ihrem Gesicht zu mir gewandt.
Leicht nach vorne gebückt stand sie da, mit einer Hand -denke ich - an seinem sich erfreuenden Teil und mit der anderen Hand, besser gesagt: mit den Fingern, übte sie gekonnt eine Prostatauntersuchung. Dann fingen die Finger langsam an, sich zu bewegen; immer schneller gleiteten die Finger in den jungen Mann, rein und raus; und man kann ruhigen Gewissens sagen, sie poppte ihn mit ihren Fingern.
„Sakradiku“, dachte ich mir, für den, der es mag, ist das bestimmt das Höchste.
Ich wandte mich ab, und beim Hinabgehen in das Erdgeschoss hörte ich noch ihre lautstarke Erlösung.
Nach dem, was meine Ohren vernahmen, waren die Drei in diesem Augenblick bestimmt im Himmelreich.
Mit dem Klingeln meines Feierabendglöckchens gab ich zu verstehen, dass das „Himmelreich“ für heute geschlossen wird und nun alle wilden Englein schlafen gehen.
Cpyright by
Roland Hergenröther
Geschichte Nr. 13 - veröffentlicht am 17. Juni 2008 - Teil 1
Donnerstag, den 06. November 2007 1. Teil
Wild – wilder – Donnerstag!!!
Was für ein Donnerstag!
Caligula hätte seine wahre Freude daran gehabt. Es war zwar kein weißer Schimmel anwesend, aber ich denke, das wäre auch nicht mehr nötig gewesen.
Unter den 14 Pärchen, 8 Männern und 2 einzelnen Damen, die an diesem Abend anwesend waren, stachen zwei Paare besonders heraus.
Eine der Damen trug weiße, lange Stiefel bis über die Knie, weiße Strümpfe mit Strapsen (Oberteil hab` ich vergessen) und lange, blonde Haare. Die Andere kleidete sich mit schwarzen hohen Stiefeln bis über die Knie, schwarzen Strümpfen mit Strapsen (auch hier ist mir das Oberteil entfallen) und schwarzen langen Haaren. Und natürlich die beiden Ehemänner (die hätt` ich jetzt auch fast vergessen).
Die vier machten es sich im Videoraum mit zwei anderen Paaren und einem Herren bequem, und es dauerte nicht lange, da ging`s auch schon los.
Die beiden besagten Mädels hatten sich sooo lieb, dass sie sich küssten und streichelten:
Die eine ließ ihre rechte Hand gen Unterleib wandeln, den Mittelfinger der anderen Hand steckte sie ihrer Freundin in den Mund (die mit den blonden Haaren der mit den schwarzen Haaren) und stieß ihn heftig rein und raus.
Wie in Trance schüttelte sie sich hin und her, was die anderen Anwesenden doch sehr neugierig machte.
So durchgeschüttelt erholte sie sich relativ schnell und beglückte ihre Freundin (die Schwarze die Blonde), nur war der Unterschied festzustellen, dass (die Schwarze der Blonden) ihr mit zwei Fingern an den Brustwarzen gezogen wurde und sie gleichzeitig abgeleckt wurden. Als wenn ich hellsehen könnte, wanderte kurz darauf die schwarze Schönheit in den Schoß der blonden Schönheit.
Die beiden Ehemänner, gar nicht untätig, nahmen jeder ein “blondes“ Bein und spreizten sie weit auseinander, so dass der schwarzen Schönheit das Wasser im Munde zusammen lief. Verdurstend, gierig schnellte ihr Mund auf die dargebotenen, leicht geöffneten „Lippen“ und fing an, ihre Zunge so weit wie möglich in diesen Goldschatz hinein zu drängen.
Um jeden Tropfen - seien wir uns doch ehrlich – um jedes gefühlte Nass an den Lippen, den Duft dieses Engels wahr zu nehmen, beneiden wir - die Männerwelt - sie doch, oder???
Das Schütteln und Beben wiederholte sich wieder, dann gab`s einen dicken, laaaangen Zungenkuss und man tauschte die Rollen.
Jetzt liebkoste das blonde Schleckermäulchen das schwarze Schleckermäulchen
(ihr könnt mir noch folgen, ja?).
Derweil hatte der eine einzelne Herr sich selber in der Hand und sich selber auch gaaanz fest lieb. Daneben sitzend hatten die anderen beiden Paare auch Gefallen daran gefunden.
Nach einer Weile nahmen sie sich an der Hand und gingen nach oben.
Als die beiden Mädels sich erschöpft in den Armen lagen, sich streichelten und küssten, wurde es für mich Zeit, durch den Club zu gehen, um nach dem Rechten zu sehen.
Ich inspizierte zuerst das große Bad, dann die Mausefalle.
Verdammt! Da sah ich doch unsere Freundin aus der Geschichte Nr. 4 (die Erzählerin), die mit noch zwei Paaren darin lag, die beiden Ehemänner an ihrer Männlichkeit fest im Griff hatte, und das über ihrem Gesicht, und feuerte die Jungs an, dass...................................................................................................................
So, ich denke, das wird jetzt zu lang, denn das war nicht das Einzige, was an diesem Abend passierte. Es wird noch viiiel wilder!
Teil 2 folgt in Kürze.
Copyright by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 12 - veröffentlicht am 29. April 2008
Geschehen am Mittwoch, den 19. September 2007
Frau Lehrerin (2. Teil)
Oh, du glücklicher Jüngling! Ich hab mit dir gefühlt.
Wie gerne hätte ich in diesem Alter dieses Glück gehabt zu fühlen, als würde ich mit tausend Engeln tanzen.
Mit einer großen Freude für diese beiden begleitete mich ein Schmunzeln, als ich mich wieder meiner Arbeit zuwandte.
Händchen haltend erschienen sie wieder, um das verlorene Nass auszugleichen und sich auch kulinarisch zu stärken.
Nach einer Stunde des Turtelns und sich Küssens packte sie ihn an der Hand, stand auf, und mit einem Augenaufschlag wie Ginger Rogers oder Liz Taylor war er wie ein Sklave ihres Willens und folgte ihr, egal, wohin es gehen sollte.
„Verdammt, hat`s die drauf, hörte ich meine Gedanken sagen und widmete mich wieder einem Gespräch.
Etwas später hörte ich von einer anderen Dame sagen: „Roland, dieses Pärchen, die Frau und der junge Mann, das musst du gesehen haben. Sie ist wirklich super drauf, hat den jungen Kerl voll im Griff, echt stark!“
Ohhh, da war sie wieder, diese Neugierde. Was soll JETZT denn NOCH kommen, dachte ich mir, und dann fand ich mich am Eingang zum großen Spiegelzimmer und sah eine Fortsetzung, die erregender und schöner nicht sein kann:
Der mit tausend Engeln beglückte junge Mann lag auf ihr. Sie auf dem Rücken, breitbeinig, die Beine fest an ihre Brust gepresst und mit lüsternem fordernden Blick und dunklerer Stimme als zuvor gab sie ihm zu verstehen, was sie wollte.
Ich hörte noch sagen: „Pass auf, mein Schatz, du hast mir was versprochen. Du weißt, wohin du spritzen sollst?“ „Ja, ja, ja ich weiß!“ stammelte er es heraus. „Wohin? Sag`s mir, wohin?“ waren diese Worte schon ausdrucksvoller. „Ins Gesicht, ins Gesicht willst du es!“ kam gerade noch so heraus, während er seinen jungen „Kruppstahl“ in sie hämmerte und sie mit einem langen „Jaaaa!“ antwortete.
Wie ein Blitz schnellte er aus ihr heraus und kniete plötzlich fast auf ihr und hatte ihren Kopf zwischen seinen Schenkeln. „Jaaa, zeig`s mir, los, raus damit!“ äußerte sie ihren Wunsch, und mit heftigsten Bewegungen seines rechten Armes ergoss er sich über das lüsterne Gesicht seiner Lehrerin, die mit weit offenem Mund darauf wartete, dieses kostbare Nass zu genießen.
Leise stöhnend gab er sich seinem unsagbaren Glück hin.
Ein HALLELUJAH auf ihn!
Gierig, als wäre sie am Verdursten, empfing sie, was seine Lenden hergaben,
und mit geöffnetem Mund und herausgestreckter Zunge entkam ihr so gut wie NICHTS.
Als wäre es der teuerste Champagner dieser Welt genoss sie jeden Strahl, jeden Tropfen mit geschlossenen Augen. Fest mit ihren Lippen hatte sie IHN umschlossen, und mit einem langen „Hmmm!“ gab sie ihrer Zufriedenheit wohlwollenden Ausdruck.
Spätestens ab da dachte ich mir, dass ich dieses Erlebnis zu Papier bringen muss.
Danach, an der Bar, lächelte sie mich an und sagte mir nur, als er sich eine Leckerei vom Buffet holte: „Süß, nicht? Ein süßer Bengel ist das!“ und nippte als dann wieder an ihrem Sekt.
Die Zeit verging und die beiden kündigten an, nach Hause zu wollen.
„Bis gleich, ja, ich geleite euch noch an die Türe.“ sagte ich noch zu den Beiden - nichts ahnend - was für ein Hammer NOCH kam.
„Na, ihr Beiden, hat es euch gefallen?“ fragte ich sie, als sie wieder bekleidet vor mir standen.
„Schön war`s“, antwortete sie mir, was er mit einem kurzen „Ja“ bestätigte.
„Aber weißt du, was eigentlich der Sinn und Zweck der Sache ist, Roland?“ fragte sie mich.
„Ich laß mich jetzt nach Hause fahren, verabschiede ihn, werfe mich sofort ans Telefon und rufe meinen Mann, der geschäftlich in Hannover ist, im Hotel an.
Und dann kommt des Rätsels Lösung, lieber Roland.
Für mich ist es der krönende Abschluss dieses Abends, wenn ich meinem Mann alles haarklein erzählen kann, sogar muss! Wir lieben diese Spiele!“
Dann wandte sie sich ab und ging Richtung Ausgang. Ich öffnete den Beiden noch die Türe und mit einem „Ach, weißt du, wo wir uns kennen gelernt haben?“ fragte sie noch, „auf deiner Kontaktseite!“, gab mir zwei Küsschen, links und rechts, und als würde sich bei jedem Schritt der Boden erleuchten, entschwand sie meinen Blicken.
Copyright by
Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 11 - veröffentlicht am 31. März 2008
Geschehen am Mittwoch, den 19. September 2007
Frau Lehrerin (1. Teil)
Hallo, Ihr Lieben.
Heute habe ich für Euch alle ein kleines nettes Schmankerl.
Vielleicht ist diese Geschichte nicht unbedingt so erotisch wie die Letzteren, aber, wie ich finde, sollte ich Euch diese nicht vorenthalten.
Ich muss zugeben, dass wir Männer diesem jungen Spund durchaus neidisch sein dürfen, denn wer von uns hätte nicht gern so eine offene und aufregende Lehrerin gehabt.
Leider war es an diesem Abend etwas ruhiger. Fünf Paare und zwei Single-Herren waren anwesend. So um 21.30 Uhr kündigten sich noch neue Gäste an.
Ein Pärchen.
Sie, etwa um die 50 Jahre, schlank, schwarzes schulterlanges Haar, stechende schwarze Augen, gut gekleidet. Und er, ein Jüngling, 19 Jahre, blonde schulterlange Haare, nett aussehend. Ich würde sagen, ein Teeny-Schwarm, nur hätte ich ihm im höchsten Falle 16 oder 17 Jahre gegeben. Aber sein Ausweis überzeugte mich vom Gegenteil. Auch kam es mir so vor, dass ich die Dame schon kannte, was sie mir später auch bestätigte. Etwas verwirrt konnte ich diese Situation nicht einordnen.
Wie kam es dazu, dass dieser junge Bursche mit einer so attraktiven, vor allem viel älteren Dame uns besuchte? War es eine Bekanntschaft oder sogar ein familiäres Verhältnis, was nicht verwunderlich wäre (siehe Swingerclub-Geschichten Teil 1
und Teil 2), oder sogar Liebe? Aber im Laufe des Abends sollte sich mein Gefühl kräftig täuschen.
Die beiden kamen Hand in Hand zu mir an die Bar, bestellten einen Sekt und einen Spezi und ließen sich im Videoraum auf unserer gemütlichen Kuschelcouch nieder.
Ich plauderte mit einem Pärchen und einem Herren an der Bar lustig weiter. Zwischendurch sah ich nach dem Rechten, wie Gläser und Aschenbecher einsammeln usw..
Da lagen die Beiden nun, wie ein verliebtes Pärchen. Er in schwarzen Boxershorts, hell schimmernde Haut, kein einziges Haar am Körper, schlank, und sie im hocherotischen Outfit mit schwarzen Nahtstrümpfen, Strapsen, schwarzem reich gefüllten Dekollete, frisch geschminkt und herrlich duftend.
Als ich auf dem Tisch die Ordnung wieder herstellte, bekam ich mit, wie sie zu ihm sagte: „Mein kleiner Schatz, entspann` dich ein wenig. Du wirst sehen, wie schön es wird. Ich zeige dir alles, was dein Herz begehrt, und auch meines.“
Sie lächelte ihn an und drückte ihre Lippen stürmisch auf seine. Dabei streichelte sie seine haarlose Brust und spielte mit ihren Fingernägeln an seinen Brustwarzen.
Ihr linker Oberschenkel überschlug seine Beine, wanderte in die MITTE seines Körpers und drückte auf seinen Unterleib. Den Mund leicht geöffnet schnellte ihre Zunge an seine Brustwarzen und leckte daran. „Ist das nicht schön?“, fragte sie ihn mit heißerer Stimme, worauf er nur ein leises Stöhnen übrig hatte.
Verdammt, ging es dem jungen Burschen gut, dachte ich mir, und als ich mich abwenden wollte, um die Aschenbecher zu leeren, blinzelte sie mich auch noch an und presste sogleich ihren Mund wieder auf seine Brust. Das war wie ein Stich ins Herz. Diese Situation war zum Bersten: wie lüsterner Rauch, der durch den Raum zog, eingehüllt in einen Mantel der Begierde, benebelt; und mir kam es vor, mich diesem Schleier der geballten Lust mit großer Kraftanstrengung entledigen zu müssen. Um nicht in Trance zu verfallen, begab ich mich zu den zurück gebliebenen Gästen an die Bar.
So ca. 10 Min. später sah ich, wie die Beiden in schnellen Schritten, ja schon fast hastig, in den ersten Stock hinauf gingen.
Huiiii, dachte ich, jetzt hat dein Stündlein geschlagen. Hoffentlich überlebst das.
Und ein bisschen Neid meinerseits begleitete ihn.
Alleine gelassen, denn auch meine anderen Gäste vergnügten sich bereits, machte ich mich auf meine übliche Tour durch den Club, um nach dem Rechten zu sehen.
Drei Paare und ein Herr ließen der Erotik in der Mausefalle freien Lauf, und zwei Paare mit einem Herren hatten sich auch ganz lieb!
Unser neues verliebtes Pärchen zog sich in das orientalisch Zimmer zurück,
ließ aber die Türe offen. Schemenhaft konnte ich sehen, wie er auf dem Bett lag, nackt, sein zweites, gut gebautes ICH steif weg stehend vom Körper, und sie?
Sie stand vor ihm in ihren aufregenden, sündigen Dessous, leicht gespreizten Beinen und streichelte sich vor ihm. „Jaaa, schau mich an, sieh her!“, sagte sie zu ihm „Sieh mir zu, gefällt dir das? Ich will, dass du immer an mich denkst. Schau her zu mir, mein kleiner, süßer Schatz!“ Dabei streichelte sie ihre Brüste, und ihre Hände wanderten ihren Körper entlang zu ihren Schenkeln. Dabei warf sie immer wieder ihren Kopf in den Nacken, um dann wieder gierig auf sein weg stehendes junges Teil zu starren. Sie drückte ihr Becken nach vorne, streichelte ihren Slip, und unter faszinierenden Blicken des Jünglings zog sie den Garn von ihrem Scham und vergrub ihren Mittelfinger in sich, um ihn dann genüsslich abzulecken.
„Na, wie gefällt dir das? Gefällt dir das? Ja?“ wollte sie immer wieder wissen.
„Los, zeig`s mir, wie dir das gefällt!“ Sie forderte ihn auf, an sich zu spielen und begleitete ihn mit einem langen JAAAA. „Hmmm, so ist es richtig, du musst dich nicht schämen vor mir, mein Schatz, es ist schön, dass du mir zeigst, wie g.... du auf mich bist. Oh, jaaa, ich seh` das auch gerne.“ Und mit einem Ruck wandte sie sich zu mir, lächelte mich wieder an, um sich dann wieder - fast ordinär- dem Jungen, Spielenden, Geliebten zu widmen.
„Ohhh, was ist denn das?“ vernahm ich überraschend. „ Da kommt ja schon was!“ und wie eine hungrige Schlange mit weit geöffnetem Mund schnellte sie zu seinem Unterleib, drückte seine auf und ab bewegende Hand von seinem Luststengel, stülpte gierig ihren Mund darüber und verschlang bis zur Wurzel seinen ganzen Jungbrunnen.
Gaaanz langsam, die Lippen fest darum geschlossen, ließ sie ihn wieder Zentimeter für Zentimeter frei, und mit einem „Hmmm“ schluckte sie sein Nass, packte ihn an den Armen und befahl ihm: „Los, stell` dich hin, stell` dich hin!“ Sie setzte sich auf`s Bett, und ohne dass er wusste, wie ihm geschah, saugte sie ihn vollends ein.
Wie wild flog ihr Kopf hin und her und ihre rechte Hand unterstützte das saugende Tun ihres Mundes - süchtig nach seinem Inneren. Am ganzen Körper bebend ließ der junge Mann seinen Strom der Begierde in ihren Mund fließen.
Schwer atmend und mit zitternden Beinen ließ sich das junge Objekt der Begierde auf das Bett in eine andere Himmelsphäre gleiten, und streichelnd, mit leichten Küssen bedeckt schloss er die Augen und war zu beneiden!
Fortsetzung folgt.
copyright by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 10 - veröffentlicht am 29. Januar 2008
Geschehen am 26. August 2007
Pure Erotik
Leider war an diesem Sonntag im August das Sommerwetter nicht das, was ich mir erhofft hatte.
Für die Jahreszeit viel zu kühl, wie der Wetterbericht immer so schön zu sagen pflegt, aber was soll`s. Dann können wir eben nicht im Garten in der Sonne liegen oder in den Pool springen, uns nicht im Lusthäuschen verlustrieren und poppen, bis die Steaks und Würstchen auf dem Grill brutzeln und bereit sind, mit frischen knackigen Salaten und Antipasti unsere Gaumen zu verwöhnen.
Nein, dann bleiben wir eben im Haus. Trotz allem gute Stimmung, und es gesellte sich im Laufe des Tages noch eine hübsche, zierliche, etwa 38 bis 40-jährige Dame dazu.
Humorvoll und nett gingen die Gäste miteinander um, denn: wer poppen will, muss freundlich sein, wie das alte Sprichwort schon sagt.
Irgendwann gingen meine Gäste dann NICHT in den Garten sondern in die oberen Räume des Clubs, denn die Hitze, die der Sommer zu Hause ließ, sammelte sich langsam aber sicher in all ihren Körpern, und man merkte, es lag was in der Luft.
Nun gut, ich ging in die Küche, um mein Buffet herzurichten, dass, wenn alle wieder nach ihren Aktivitäten herunterkommen, sich freuen können, wenn es was Schönes zu Essen gibt.
So ca. nach einer Stunde, das Buffet war angerichtet, machte ich noch meine Runde durch das Haus, und kam zum Schluss an der Türe des orientalischen Zimmers an.
Sie war geschlossen, aber man kann - die meisten wissen es - durch eine Glasscheibe in das Zimmer sehen.
Ich sah da mal so durch und erblickte ein Pärchen und, ach ja, die einzelne Dame, die heute auch zu Gast war.
Aber huiiiii, jetzt erkannte ich erst den Ernst der Lage. Was sich da vor meinen Augen abspielte!
Auf dem Gyn – Stuhl lag mit äußerst breit gespreizten Beinen die zierliche hübsche Dame mit geschlossenen Augen und genoss es, vom Ehemann des Pärchens in höchster Erregung genommen zu werden. Und was diesen sehr schön aussehenden Anblick auf die Spitze trieb war, dass die Ehefrau auf dem d.a.n.e.b.e.n in Säulen gerahmten Bett stand, mit leicht geöffneten Schenkeln, an einer Säule lehnend, mit offenem Mund mit gierigem Blick auf die Beiden. Ihre Brüste hoben sich mit jedem Atemzug auf und ab, die schön geformten Schenkel angespannt, deswegen, weil sie mit ihrer rechten Hand, besonders mit den Fingern, ruckartig mit kurzen heftigen Bewegungen ihre eigene Lust
mit sich teilte. Welch ein traumhafter Anblick!
Dann hörte ich die Ehefrau sagen: “Los, aufs Bett mit ihr!“ Und wie auf Kommando löste sich der Ehemann zärtlich von ihr, hob sie aus dem Gyn – Stuhl und legte sie vorsichtig und sanft wie eine Feder aufs Bett.
Dieser, so schien es, leicht zerbrechliche Körper öffnete sogleich beim Berühren des Liebesnestes seine Pforten, und ihr Unterleib streckte sich erwartungsvoll dem geschwollenen, erregten Glied einladend entgegen. Es war eine Sinfonie der Liebe.
Lustvoll wurden sie Eins, benebelt von ihren Trieben.
Und dann lag da noch die Dominanz der Ehefrau in der Luft. Man sah, nein man spürte, dass SIE dieses Schauspiel gekonnt lenkte. SIE wollte es so. SIE wollte, dass ihr Mann diese Fremde mit seinem Körper bedeckt. SIE wollte es sehen, mit ihren eigenen Augen, wie ihr Mann die Fremde benützt. Und diese Macht, die ihr diese Situation verlieh, kostete sie in vollen Zügen aus. Sie stand frontal zur Türe, ihr schöner, hell schimmernder Körper, der von ein paar Sonnenstrahlen umhüllt wurde, war auffordernd, voller Lust und begehrenswert.
Sie trieb ihren Mann an, immer heftiger in die Fremde zu stoßen. Dabei wurden ihre ruckartigen Bewegungen der drei Finger in ihrem Schoß immer intensiver und heftiger. Alle drei verschmelzten in unsagbarer Harmonie.
Mit zitternder Stimme kündigte sie ihren Höhepunkt an: “Jaaa, so ist es gut, jaa, so ist es richtig! Nimm sie dir, mach sie fertig!“ Und dabei flog ihr Kopf in den Nacken, die Augen geschlossen, und alle drei vereinigten sich in wilder Ekstase der Lust.
Mit schweißgebadeten Körpern lagen sie nun verkeilt ineinander, küssten und streichelten sich. Es war schön, und ich war beglückt, dass ich bei diesem ehrlich erotischen Schauspiel Zeuge sein durfte. Es war nicht nur banale Gier, auch nicht hemmungsloser Sex, auch nicht gespielte Lust.
Es war anziehend, man wurde förmlich mitgerissen, es war hinreißend, man hatte das Gefühl, die Lust spränge alle Ketten, man ist dabei und man atmet vor Erregung mit.
Das nenne ich pure,
wundervolle Erotik.
Copyright by
Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 9 - veröffentlicht am 9. Januar 2008
Geschehen am 28.Dezember 2007
"Frohe Weihnachten!"
Am Freitag nach den Weihnachtsfeiertagen "juckte uns wieder mal das Fell" und wir beschlossen einen schönen Abend bei Roland im "Rendezvous" zu verbringen.
Erst einmal ging es an die nötigen Vorbereitungen, duschen, rasieren, cremen, parfümieren und nicht zu vergessen bei mir dem männlichen Part den Po zu "spülen". Wir sind beide bi-interessiert und wollen unsere Vorlieben auch ausleben, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. Frisch und perfekt gestylt zogen wir uns also an, packten Dessous als Outfit für den Abend und ein paar "Spielsachen" mit ein - man weiss ja nie.
Bei "Roland" angekommen - wir gehen nur ins "Rendezvous" und das so alle 3-4 Wochen im Durchschnitt - begrüßte uns der Hausherr erstmal herzlich, ehe wir zum Umziehen nach unten gingen. Danach ließen wir uns erst mal an der Bar nieder und stärkten uns mit den angebotenen Leckereien.
Kurze Zeit später kam ein weiteres Pärchen, das wir schon kannten und bei dem die andere Dame letztes mal geäußert hatte, dass sie auf meine Frau scharf wäre. Wir zogen uns also gemeinsam in das obere Stockwerk zurück wo sich die beiden Frauen gegenseitig verwöhnten. Das war sozusagen der Aperitiv für einen megageilen Abend. Nach einer kurzen Pause und einem kleinen Schluck an der Bar ging es dann aber richtig los.
Wieder oben wollten wir im "Schwarzen Zimmer" eine kleine Verwöhnnummer einlegen. Meine Frau zog sich ganz aus und legte sich mit den Armen über dem Kopf und leicht gespreizten Beinen auf den sechseckigen Ledertisch. Während ich um sie herumging streichelte ich sie überall - nur die "Zentrale" ließ ich dabei aus. Es dauerte nicht lange und eine Menge Zuschauer - Paare und Soloherren - standen um uns herum. Dabei war auch Vroni, die sich an den Rand setzte und Christine den Busen und den Bauch streichelte, während ich mich ihren Beinen widmete. Da fragte mich Vroni: "Darf ich!" - und meinte den Platz zwischen Christines Beinen. "Klar" - sagte ich und überlies ihr den Standort zu Füßen meiner Frau. Es dauerte nicht lange - vielleicht 20 Sekunden - da war es aus mit der Streichlerei und es begann eine wilde "Leckerei", die nicht nur Christine in Fahrt brachte, sondern auch die Umstehenden. Das Ganze endete in einem tollen Höhepunkt und einer Dankesumarmung der beiden Ladies.
Auf dem Weg nach unten zur Bar beklagte sich Vroni, die schon mal vier Jungs hintereinander vernascht oder auch Gang-Bang-Erfahrung hat, dass ihr heute wohl die richtigen "Spielpartner" fehlen würden. Da meinte Christine zu ihr: "Soll ich Dich auch mit den Lippen verwöhnen?" - "Nein, danke", sagte Vroni, "ich brauche was handfestes". "Soll ich Dich wie ein Mann nehmen?" fragte Christine nach. Vroni schaute überrascht auf. "Wie denn?" "Ich habe einen Strap-On-Dildo dabei!" - meinte Christine.
"Ist der auch schön groß" und "ich würde das gerne mal ausprobieren" waren die Antwort darauf. Also ging ich nach unten und holte unsere Spielzeugtüte. Da wir die Menge der Zuschauer aber eingrenzen wollten, fragten wir die beiden Pärchen die im "Orientalischen Zimmer" auf dem Bett zu Gange waren, ob wir den Gyn. Stuhl benützen dürften.
"OK" - meinten sie - "mal sehen wie ihr das zu Dritt macht?"
Während sich Vroni mit dem Oberkörper auf den Stuhl legte - ihr Höschen auszog und dann ihr Hinterteil stolz präsentierte - holte Christine zuerst einen Klitoris-Vibrator (sieht aus wie ein Marienkäfer und ist aus weichem Gel-Material) aus der Tüte und befestigte das Teil mit den entsprechenden Haltebändern so, dass es genau am "Lustknopf" saß während die "Fühler" des Teils sich zwischen die geschwollenen Lippen legten. Ein kurzer Test - alles passte. Dann zog sie den Umschnalldildo (massiver Ledergürtel mit breiten Haltegurten und einem Aufsatz von ca. 19x5cm) über die Hüften - zog die Gurte fest so dass das Ding wie ihr eigener saß.
Einer der beiden Männer auf dem Bett ließ seine Partnerin liegen, sprang auf und sagte: "ich glaub's nicht - das muss ich sehen" - kam heran und sah sich das Ganze aus der Nähe an. Der zweite Mann meinte: "Das kannst Du doch nicht machen - sie einfach so liegen lassen!" Das schien im einleuchtend - denn er kehrte zu seiner Partnerin zurück, ließ uns aber keinen Moment aus den Augen.
Dann war es endlich soweit - ein paar Tropfen von Vronis mitgebrachtem Silikon-Öl und ruckzuck war das Teil in der erwartungsvollen Frau verschwunden. Die ersten Worte: "Oh Gott ist das geil - Wahnsinn - genau meine Größe - gingen schon nach drei Minuten, noch zärtlichem, raus-und-rein in ein nicht mehr verständliches aber um so lautstärkeres Stöhnen über. Während der folgenden 20 Minuten mal wild und hart, mal langsam kreisend und dann wieder kraftvoll zustoßend waren ungefähr "7 x Oh Gott .- 5 x ich komm schon wieder - 4 x Halleluja" - und ähnliches zu hören. Die vier auf dem Bett waren ebenso fasziniert wie ich als Zuschauer, der sich darauf beschränkte beide zu streicheln, zu drücken und anzufeuern.
Aber auch der schönste "Fick" geht mal zu Ende. Und so war es jetzt Vroni die sich bedankte: "Das war echt stark, ich bin total geschafft - hätte ich nie gedacht, dass das so toll ist und so perfekt geht mit so einem Ding". Christine war leider nicht zu Höhepunkt gekommen, aber mächtig heiss geworden. Ihr Pech, dass die Batterieleistung nicht mehr stark genug war. Aber was sollte es - der Abend war ja noch nicht vorbei. Beide Damen hatten erst mal eine Dusche nötig, während ich an der Bar wartete.
Etwa nach einer Viertelstunde kamen Christine und Vroni quietschvergnügt an die Bar und stärken sich erst mal. Derweil zog ich Roland auf die Seite und fragte ihn ob er nicht zufällig zwei neue Batterien da hätte. Und auf Roland ist halt immer Verlass! Aus einer Schublade in der Küche zauberte er die benötigte Energie heraus.
Ich ging zurück in die Bar und flüsterte meiner Frau ins Ohr: "Jetzt will ich aber auch meinen Spaß haben. Komm lass uns nach oben gehen"! Die geplante Unternehmung "jetzt wollte ich gepoppt werden" ist nicht jedermanns Sache, deshalb zogen wir uns ganz nach oben ins Sternchenzimmer zurück, wo wir erst mal alleine waren. Christine zog - nachdem ich ihr gesagt habe "es sind neue Batterien drin" wieder ihren Klitoris-Vibrator an. In der Zwischenzeit wechselte ich den Aufsatz auf dem Harness (jetzt 19x4cm). Sie zog den Gürtel an und ich musste mich mit geschlossenen Beinen auf den Bauch legen. Ich sah aus den Augenwinkeln wie sie einen Gummi über das Teil zog und ihn anschließend mit Gleitcreme bestrich. "So mein Schatz, jetzt lass mal locker" sagte sie während sie meine Pobacken auseinanderzog und mit der Spitze des Dildos durch meine Furche fuhr. Langsam drückte sie die Spitze fester gegen meinen Hintereingang und ganz langsam drang sie ein - immer tiefer bis die Hälfte drin war. Dann schaltete sie ihren "kleinen Freund" ein und bewegte sich langsam hin und her. Ein tolles Gefühl - und sie rutschte immer tiefer - bis sie ganz in mir war und auf mir lag. Es dauerte vielleicht drei-vier Minuten bis sie einen ziemlich intensiven Höhepunkt hatte. Langsam aber jetzt schon auch mal schneller und heftiger werdend bewegte sie sich auf mir und in mir weiter - und nach weiteren fünf Minuten kam sie zum zweiten mal richtig heftig. Zusätzlich angemacht hatte sie ein Solomann, der inzwischen an der Tür stand - uns beobachtete, sein Teil herausgeholt hatte und damit ziemlich ungeniert spielte.
Wir wechselten jetzt die Position in die Seitenlage - frische Creme drauf und schon wieder war sie drin. Sie schmiegte sich ganz eng an mich und hob mit ihrem Bein eines meiner Beine an - dadurch drang sie noch tiefer ein. "Einfach nur geil" dachte ich. Plötzlich Bewegung hinter uns - zwei Paare hatten sich auch auf der Matte niedergelassen und spielten nicht nur an sich sondern auch an Christine rum. Die begann auch mit der freien Hand die andere Frau zu streicheln. Erst mal nur so - aber die rückte ziemlich so schnell in eine Position in der Christine sie zwischen den Beinen streicheln konnte. Und während sie das immer intensiver tat, kam sie zum dritten mal während sie in mir war.
Dann bewegte sie sich nur noch ganz langsam bei mir und konzentrierte sich auf die Frau hinter uns, die ich ebenso wenig wie ihren Mann sehen konnte. Während die neue Gespielin - aufgewühlt durch die Situation relativ schnell hintereinander zweimal unter Christine wissenden Fingern kam, hatte ich dann genug und wollte was trinken gehen. Wir beendeten das Spiel also erstmal und gingen nach unten während sich die anderen beiden Paare jetzt miteinander beschäftigten.
Eigentlich - es war jetzt 1.15 Uhr und um 19 Uhr waren wir schon eingetroffen bei Roland - wollte Christine jetzt nach Hause. Aber ich sagte: "Das war zwar supergeil Schatz, aber ich möchte auch noch "spitzen!" Also gingen wir - in der Hoffnung dass die beiden anderen Paare noch oben sind nochmal ins Sternchenzimmer. Da waren sie - zu Viert am Fummeln und allem Möglichen. Flugs zogen wir uns aus und legten uns neben sie. Ich streichelte Christine zuerst mal "warm". Dabei halfen mir aber eine Menge andere Hände - alle fünf hatten wir innerhalb kürzester Zeit so mal unsere Finger an ihrer Muschi. Einer der beiden Männer setzte sich über den Kopf von Christine und sie begann mit seinem besten Stück zu spielen, da ganz gewaltig anschwoll. Da sie an diesem Tag bisher mehr gegeben als bekommen hatte, fragte ich sie ob sie von ihm "gefi...t" werden wolle. "Ja" - hauchte sie. Ich setzte mich also hin - und sie setzte sich mit dem Rücken zu mir zwischen meine Beine. Dann spreizte ich ihr mit meinen Füßen ihre Beine. Ihr könnt Euch sicher vorstellen wie sie dann dalag. Unser neuer "Freund" hatte sich inzwischen einen Gummi übergezogen und schob sich näher. Christine stöhnte ganz schön auf, als der gutgebaute Mann sein Teil bis zum Anschlag in ihr versenkte. Dann nahm er sie ganz schön ran und nach etwa fünf Minuten kam er ....
Ich - mächtig aufgewühlt durch das Gesehene, Gehörte und Gefühlte sagte nur "knie dich hin" - und schon war ich hinter ihr und in ihr. Genüßlich bewegte ich mich vor und zurück langsamer, schneller - wieder langsamer. Da spürte ich plötzlich eine Hand von unten zwischen meinen Beinen, die mit meinen Glocken spielte. Das gab mir den Rest ... nach etwa einer Minute kam auch ich megamäßig .... und zum Schluß rutschte mir bei aller Begeisterung ein "Frohe Weihnachten" heraus .... was mir einen schönen Lacher der anderen Fünf einbrachte ....
Ein toller Abend bei Roland - unser schönster bisher und in dieser Konstellation und Fülle an Spielarten wohl nicht so leicht wiederholbar.
Danke an alle Beteiligten - nur weil ihr dabei wart war es so schön .....
Copyright: tschuffie@t-online.de
PS: Wir freuen uns über Mails, wenn Euch unser Live-Erlebnisbericht, der zu 100% echt ist, gefallen hat. Oder wenn ihr uns bei "Roland" mal persönlich kennenlernen wollt.

Geschichte Nr. 8 - veröffentlicht am 18. Dezember 2007
Geschehen am 23.August 2007
Der bayerische Reiter
Sehr spät am Abend, so gegen 23.00 Uhr, schreckte mich ein stürmisches Klingeln von einem netten Gespräch weg hin zur Eingangstüre.
Vor dieser stand, als ich öffnete, ein Kerl im Trachten-Outfit mit einem Lodenhemd, Lederhose, Kniestrümpfe und Haferlschuhe.
Ein wenig erstaunt bat ich ihn herein und wollte ihm gerade erklären, dass er doch schon etwas spät dran sei. „Du, des macht nix, i bin Musiker, woast, und i muas immer so lang spuin, bis i geh kon“,
entschuldigte er sein spätes Auftreten. „Aha“, sagte ich, „wennst moanst“. „Ja,“ erwiderte er, „i woas scho, dass i spät dro bin, aber des is mia wurscht. I wui blos no zwoa Stunden do sei, a bissal wos essn und tringa, und vielleicht sieg i a no wos scheens, dann paßts scho.“
„O.K., wennst moanst“, sagte ich, bat ihn herein und ging zurück zu dem Gespräch, das ich unterbrechen musste.
Der Bayer kam und gab den Spind-Schlüssel bei mir ab. „so,“ sagte er, „i schau mi erst mol um.“ „O.K., viel Spass“, sagte ich, und schon war er unterwegs.
Zwei Stunden später, um 1.00 Uhr, ging ich meine letzte Runde mit meiner Klingel bewaffnet, um den Feierabend einzuläuten und bemerkte, dass in den oberen Räumen, bis auf einen, alles menschenleer war.
In der Mausefalle mussten sich also noch ein paar Leute vergnügen, dachte ich mir und ging nachsehen. Als ich den Vorhang vom Eingang der Mausefalle zur Seite schob, sah ich rechts ein Pärchen liegen und auf der linken Seite zwei Paare und eine Frau. Ich ließ den Vorhang wieder zurück gleiten und dachte mir, jetzt lässt sie alle noch ihren Feierabendspäßle haben, und wollte
nach unten, um schon mal mit dem Ab- und Aufräumen zu beginnen.
Da kam es mir, was ich gerade sah: Drei Paare, eine Frau? Wieso Frau, dachte ich, es war doch keine einzelne Dame mehr da, spinn` ich jetzt?
Verdutzt schob ich den kleinen Vorhang wieder auf die Seite und sah mit das vermeintliche Geschehen noch mal an.
Ich sah eins, zwei, drei Pärchen und eine Frau. Komisch, dachte ich mir. Ich richtete mein ganzes Augenmerk auf diese drei und sah zwar, dass der unten liegende Mann beritten wurde, aber ich sah eigentlich nicht, wer da die Reiterin ist, denn daneben lag eine Frau an sie geschmiegt, die an sich selber spielte und die beiden verbal anfeuerte.
Verdammt, wer ist das hoppelnde Teil, ging mir durch den Kopf. Ich dachte diesen Gedanken noch nicht einmal zu Ende, da bewegte ES sich mit dem Kopf nach links und ich traute meinem Augen nicht!
Ich war schockiert. Wie von einer Faust getroffen. Irritiert. Erstaunt, ungläubig, als ich ES erkannte.
Es war „der bayerische Musiker, der, der blos a bissl wos essn, tringa und schaun wui“.
Und jetzt kam er sich vor wie Madonna, die in ihrem letzten Videoclip auf einem ihrer männlichen Zöglinge reitet (nur Madonna hatte noch Leder an, aber dieses Outfit hätte mich jetzt wahrscheinlich auch nicht mehr gewundert).
Benebelt und sichtlich durcheinander versuchte ich, meinen Job an der Bar zu ende zu bringen, und nach ein paar Handgriffen dachte ich mir,:
„Kruzifix,
do leckst mi am Osch“!
copyright by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 7 - veröffentlicht am 6. November 2007
Geschehen am Mittwoch, den 08.08.2007
Sandwich
Tja, meine Lieben, es gibt heute noch erotische Ereignisse in unserem Club, die mich als Betreiber in Überraschung versetzen.
Und ich möchte mich auch hiermit noch bei dem Fräulein bedanken, die mir diese Geschichte zum Besten gab und auch mittendrin – sozusagen - es leibhaft miterlebte.
Ohne diesem lüsternen Weib, die uns öfters besucht, könnte ich Euch an diesem wunderbaren erotischen Vorfall nicht teilhaben lassen.
Es war an einem Mittwoch Abend, die anwesenden Gäste verlustrierten sich alle im oberen Stockwerk, sodass ich in aller Ruhe meine Arbeit an der Bar und in der Küche erledigen konnte, bis sich am späten Abend durstige und gut gelaunte Gäste wieder an der Bar sehen ließen.
Und dann ging`s auch schon los:
„Roland, stell` dir vor, was da oben in der Mausefalle alles abging“, voller Aufregung und schier unfassbar schüttete sie sich bei mir aus (natürlich im positiven Sinne). Ganz Ohr nahm ich mir die
Zeit und hörte ihr gespannt zu.
„Wir waren ein paar Leute in der Mausefalle, zwei Paare, zwei Jungs und ein Mädel, nämlich ich“, schmunzelte sie. „Verdammt, ging`s da ab. Das eine Pärchen,“ dabei ließ sie es mich wissen, um wen es sich handelt, “kam in die Mausefalle, legte sich in die Mitte und fing so gaaanz gemütlich an mit Streicheln, Schmusen, Fummeln, ..., das Übliche halt. Ich lag daneben, mit den zwei Jungs beschäftigt, und als sie auf dem Rücken lag um sich von ihrem Mann genüsslich mit der Zunge verwöhnen zu lassen, grabschte sie nach einem von meinen beiden Jungs, und es dauerte nicht lange, als sie ihn zu sich zog, um ihm eine mündliche Lehrstunde zu erteilen, dass ich nur noch so kuckte. Mit welcher Inbrunst sie dieses Teil in ihrem Mund verschwinden ließ; da hätte man neidisch werden können! Na ja, sie war ja auch schon etwas älter!“, kam`s mit schnippischem Unterton
(tsss, Mädels halt).
„Zuerst dachte ich mir, was soll denn das, aber dann, weil sie ja nicht von schlechten Eltern war, rutschte ich mit meinem übrig gebliebenen Kerl zu ihr hinüber und hatte dann zwei Möglichkeiten, mich zu amüsieren. Voller Entzücken erwiderte sie meine Nähe, und ich durfte mir sogar mit ihr den Typen, den sie mir geklaut hatte, teilen. Mein anderer Kerl hielt dann auch noch sein Zepter hin, den sie wie verdurstend zwischen ihre Lippen aufnahm. Ihr Mann hingegen (der war ja auch noch da), dem dieses Treiben nach einer Weile auffiel, lächelte mir zu und bot mir ihre wunderbar geöffneten Schenkel an. Ist doch klar, dass ich mir dieses feuchte Geschenk nicht entgehen ließ! Voller Freude (bin doch `ne Naschkatze), wie ich am Vernaschen war, merkte ich, dass nun ihr Mann sein Bedürfnis verspürte und seiner Frau zu verstehen gab, doch auf ihm Platz zu nehmen, was sie liebend gerne tat.
Und schwuppdiwupp ging`s los mit der Hoppelei. „Gut, “ sagte ich mir, „dann wende ich mich wieder meinen beiden Kerlen zu. Aber denkste.
Das reitende Cowgirl sagte dann zu einem von meinen beiden Süßen, dass sie hinten noch einen Platz frei hätte, und ihr Mund wäre auch schon wieder leer. Was glaubst du, wie doof ich jetzt wieder geschaut habe? Das Miststück klaut mir dauernd meine beiden Schneckerl. Meine Helden haben nicht lange gefackelt: einer noch den freien hinteren Platz eingenommen, und der andere kniete sich vor ihr hin und ließ es sich gut gehen. Nebenher feuerte sie alle Beteiligten noch mit derben Sprüchen an. Verdammt noch mal, dachte ich mir, wo bleib` ich jetzt?
Zum Glück kamen noch zwei Männer und ein Paar dazu, so dass ich auch noch ein bisschen Spaß hatte. Aber ich sage dir, diese Frau ist ein Tier! Ich weiß nicht, wie lange das ging, denn der Eine vom Mund wechselte nach hinten und der von hinten nach vorne, und als jeder seinen Platz wieder gefunden hatte, ging`s lustig weiter. Ich denke, so eine halbe Stunde lang wurde sie derbst als Sandwich benutzt, was beide (das Paar), meine ich, sichtlich erregte. Ich war dann selber noch ein bisschen beschäftigt, aber den Schluss bekam ich dann doch noch mit, denn ich hatte das Glück, kniend von hinten „angesprochen“ zu werden. Und direkt vor meinem Gesicht konnte ich mit steigender Erregung sehen, wie zwei Männer - einer links und einer rechts - sich in ihrem geöffneten Mund entluden, die sie vorher lüsternd und mit gierigen Blicken aufgefordert hatte, dies zu tun.
Mein Gott – wie schön verdorben - dachte ich mir, und schnappte noch nach einem zuckenden wegstehenden Teil, um mir zumindest das restliche männliche Nass zu ergattern. Irgendwie, unter Stöhnen, Kreischen und wildem Sonstetwas, ging es dann dem Ende zu. Aber weißt du, was dieses „Tier“ noch von sich gab, als wir alle erschöpft aus der Mausefalle krochen? >So Jungs, das war nicht schlecht. Jetzt erfrischen und erholen uns alle, und dann will ich noch eine anständige zweite Runde mit euch allen, O.K.?<
copyright by Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 6 - veröffentlicht am 25. September 2007
Geschehen am Samstag, den 14. Juli 2007
Drei Teenies
Es ist Samstag Abend, 23.30 Uhr. Ein netter, schöner, erotischer Abend.
Den größten Stress für meine Angestellten und für mich haben wir bewältigt.
Jetzt geht’s gemütlich weiter für die restlichen vier Stunden, dachte ich und genehmigte mir - sitzend an der Bar - ein Käffchen mit `ner Zigarette. Dies genoss ich bestimmt nicht länger als zwei drei Minuten, als verspätet noch Gäste eintrafen.
Es ist immer so: entweder bin ich bei einem Päuschen, beim Essen, bei einer netten Unterhaltung oder ich hab` die Hose geöffnet, weil sich meine Frau mit mir unterhalten will; dann kannst Gift drauf nehmen, dass es an der Tür klingelt, das Telefon geht, oder es sind fünf blonde Schwedinnen, die mich brutalst vergewaltigen.
Nun gut, die Arbeit ruft, und ich waltete meines Amtes und öffnete die Eingangstüre.
Was ich da voller Überraschung sah, ließ mich fast die fünf Schwedinnen vergessen.
Vor der Türe standen ein junger Mann und drei süße bildhübsche Teenies. Ich bat die vier herein und ließ mir ihre Ausweise zeigen, da ich doch kleine Zweifel wegen ihres Alters hegte. Es stellte sich heraus, dass die Mädels 19, 20 und 20 Jahre jung waren.
Ach, was für ein herrliches Alter, dachte ich alter Depp, und fing an, sie aufzuklären
(ich meine damit die Gepflogenheiten unseres Hauses).
Rasch umgezogen, im Slip und BH - sie kamen gerade aus einer Disco - standen sie
dann da, und ich dachte mir, der liebe Gott hat hier seine Meisterprüfung abgelegt.
Leider wurde mir beim Zeigen unserer Clubräume bewusst, dass zwei „Meisterstücken“
das wilde Treiben der anderen Gäste doch etwas zuviel war und sie sich ca. nach einer Stunde wieder verabschiedeten. Die Dritte im Bunde, nennen wir sie mal die kleine Nymphomanin, warf sich an eine ihrer Freundinnen noch mal so richtig ran, fummelte sie ab, küsste sie, streichelte sie an den Hüften und an ihrem süßen Apfelarsch, um sie doch noch umzustimmen. Es half NIX. Leider, leider.
Als uns die zwei „Meisterstücke“ verlassen hatten, legte das Nymphchen dann erst richtig los. Ach ja, da war ja noch einer dabei, den hätte ich fast ganz vergessen. Mit dem ging sie dann in die oberen Räume, das heißt, in die Mausefalle, quetschte sich in das wild treibende Geschehen, und es war vorbei mit Sitte und Moral.
Ich kann nicht ganz genau sagen, ob dieser Engel der Lust diese Art der Erotik schon kannte, aber ich sage euch, ein Raketenstart ist ein Witz dagegen. Vor lauter Gier (vielleicht war sie kurz vorher aus einem Kloster ausgesetzt oder entlassen worden) schnappte sie sich alles, was steif vom Körper abstand oder mit gespreizten Schenkeln da lag. Wie eine wundervolle Arie von Luciano Pavarotti oder Mario Lanza hörten sich ihre Lustschreie an,
als sie wieder und wieder von dem einen oder anderen standhaften männlichen Hengst genommen wurde.
Nur wenn sie ein dickes Ding im Mund hatte, vermisste man ihre hellen Töne, aber beim Verwöhnen ihres eigenen Geschlechtes konnte man bei einem wunderbaren „Hmmmmm“
förmlich „mitschmecken“.
Ach, was muss dieses herrliche junge Geschöpf für Entbehrungen erfahren haben, so kam es mir vor, als ich dieses Schauspiel mit meinen eigenen Augen kurz miterleben durfte.
Einige andere Gäste, die dieses junge, verdurstende, sich nach Liebe sehnende „Meisterstück“ beobachteten, quetschten sich dazu, um von dem Sahnetörtchen noch was abzubekommen, und mir war gar nicht bewusst, wie viele Leute doch in der Mausefalle
Platz finden können. Man sah nur noch sich in höchstem Maße wild bewegende Leiber, hörte Gestöhne, Lustschreie, derbe Worte, als wären alle Anwesenden in Trance.
Nein, alle waren sie im Sexrausch. Was gibt’s Schöneres?
So gegen drei Uhr kamen etliche verdurstete, ausgelaugte Besessene an die Bar und
holten ihren Flüssigkeitsverlust wieder nach. Zwischendrin die süße kleine Nymphe, die
anscheinend eine Freundin gefunden hatte, eine Dame so um die 35 bis 40 Jahre, die kaum zum Trinken kam, weil Nymphchen ihr dauernd die Zunge tief in den Mund schob. Wenn
ich denke, das die jungen Mädels alle so drauf sind, bin ich froh, dass ich doch schon eine ruhigere Kugel mit meiner wundervollen Frau schieben kann. Obwohl, na ja, so ruhig ist die Kugel auch wieder nicht, denn sie ist ja 13 Jahre jünger als ich und ...............................
(c) bei Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 5 - veröffentlicht am 21. August 2007
Geschehen am Freitag, den 06. Juli 2007
Konzert der Lüste
Wie ihr wisst, sind die erotischen Neigungen und Empfindungen bei jedem Menschen verschieden. Es gibt Leute, die ihre Lust etwas anders ausleben, als wir - die „normale“ Gesellschaft - es kennen (oder zugeben). Bei manchen muss das Licht ausgedreht werden, andere wiederum kucken sich die Decke an und denken dabei an Renovierung, viele lieben schöne Dessous, manche treiben es wie Tiere, andere heizen sich mit derben Sprüchen an (siehe Susi) und dann gibt’s noch welche, die mögen`s ganz anders.
In unserem Fall ist es ein Pärchen, dass das erotische „Spiel“ liebt.
Spielen kann man viel, doch immer mehr Menschen mögen es, eine dominante oder eine devote Rolle einzunehmen. Bei diesen Sexgenossinnen und – genossen spielt sich die Erotik größtenteils im Kopf ab.
Sich fallen lassen, grenzenloses Vertrauen und Hingabe spielen bei dieser Art von Erotik die größte Rolle. Dabei sind die Grenzen des Einzelnen im Vorfeld abgesprochen.
In dem Moment, als ich die beiden begrüßte, war von ihrer außergewöhnlichen, erotischen Lust nichts zu erkennen. Normale Kleidung, normales, nettes Begrüßungsgespräch, außer das längliche Köfferchen, in dem vielleicht ein Geigenbogen oder ein kleines Maschinengewehr passte, viel auf.
Mir war klar, dass es sich um ein bestimmtes Spielzeug handeln musste, was die lockere Dame mir dann auch bekundete.
Als sie mit viel Freude das besagte längliche Köfferchen öffnete, um mir stolz den Inhalt zu präsentieren, wurden meine Befürchtungen wahr.
Gerte, Peitsche, Nadeln, Kerzen und Klammern waren der deliziöse Inhalt.
Oh Mann, in der Haut ihrer Begleitung würde ich nicht um viel Geld stecken wollen.
Mit blitzenden Augen und voller Vorfreude bejahte die männliche Begleitung das schöne Mitbringsel.
Die beiden gingen zum Umziehen und kamen, in Leder gekleidet, zu unserer geselligen „Ich-will-Sex“-Gruppe dazu.
Man sah eigentlich gleich, wer da die Hosen an hat, ohne einen direkten Draht zu dieser
ausgefallenen Erotik zu haben.
Sofort musste ihr Sklave sich auf den Boden kauern, während sie sich genüsslich ihr Essen munden ließ und er ihr auf Knien ihr Getränk reichen und auch halten musste.
Hin und wieder bekam er einen kleinen Klatsch auf den Po, wenn er irgendeine Regung machte, die ihr mißviel. Nach gewisser Zeit ging`s dann ans Eingemachte, das heißt, nach oben in den SM-Raum. Die arme (oder glückliche) Sau!
Schwuppdiwupp, schon wurde er ans Kreuz genagelt (ich meine: gebunden, denn nageln darf man ja in der Öffentlichkeit nicht). Und da hing er nun, der arme, glückliche Tropf.
Unter wüsten Beschimpfungen und Schlägen durfte er diese Erniedrigungen genießen.
Unterdessen versammelten sich vor und im SM-Raum andere interessierte Gäste, die sichtlich aus Neugierde oder Gleichgesinnung Gefallen daran fanden, was den Erfindungsgeist unserer Domina höchstens noch anspornte; das fühlte man förmlich.
Dann wurde der Gepeinigte vom Kreuz losgebunden, musste sich auf den runden Tisch legen und wurde mit den Armen am Flaschenzug befestigt, so dass sein nach Schmerz gieriger Körper wieder dem wilden weiblichen Wesen ausgeliefert war.
In ihr Spiel mischte sich dann eine andere weibliche Freizeitdomina mit ein, so dass wir,
die Anwesenden, nichts ahnenden Zuschauer Ängste ausstanden um das Wohl des Geschändeten.
In gieriger Euphorie und um die Männerwelt zu denunzieren meinte unsere dazugewonnene Freizeitdomina, ihm noch die Hoden zu klatschen oder gar lang zu ziehen.
Ich denke, nun wäre mir an seiner Stelle bei soviel Frauenpower etwas mulmig geworden.
Aber die Schläge mit Peitsche, Gerte, Hände, die Nadeln, mit denen sein Po gepiesakt wurde, die äußerst wüsten Beschimpfungen, dem heißen Wachs, die bedingungslose Auslieferung auch vor den anwesenden Gästen taten seiner devoten Seele gut.
Nach ca. zweistündigem Märtirium fand man sich zum Essen und Trinken in einer geselligen Runde wieder ein, so, als hätten die beiden gerade einen Spaziergang an der frischen Luft hinter sich. Nur eines hatte sich verändert: der Sklave durfte sein Halsband ablegen.
„Wenn ich Ihm DAS erlaube“, so die Domina „dann ist diese Situation so zu bewerten, dass mein Sklave mal gaaanz kurz ein normaler Mann sein darf.“
(c) bei Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 4 -
veröffentlicht am 7. August 2007
Geschehen am 23. Juni
2007
Das
Problem mit den schwarzen Haaren
Ein
Samstag, ca. 30 Paare und ein paar Jungs. Gute Leute und alle gut drauf;
ein wildes Durcheinander. Essen, trinken, poppen,.. essen, trinken, poppen,
genauso, wie es sein soll.
Spät, am nächsten Tag in der Früh um 3.00 Uhr fanden sich noch der Rest
der Mannschaft von 4 Paaren zu einem „Absacker“ an der Bar ein. Die
Mädels, alle sehr, sehr gut gelaunt, das heißt rundherum befriedigt (iss`
echt wichtig für uns Männer, umso angenehmer für uns).
Von einem der Mädels wurde mir dann noch folgende Geschichte erzählt, aber
bevor ich versuche, die Geschichte wiederzugeben, muss ich die
„Erzählerin“ noch kurz beschreiben, denn wie ihr am Schluss dann noch
merkt, ist EIN Merkmal seeehr wichtig.
Sie ist ca. 28 Jahre, 1,65m groß, mollig, in süßen Dessous, ein hübsches
Gesicht, schöne große Mandelaugen, kleiner Schmollmund und schulterlange,
braune Haare.
Sie und ihr Mann nebst einem befreundeten Pärchen, die uns meist zu viert
besuchen,
sind ein lustiges, aufgeschlossenes Gespann, das Frauen- und Männerherzen,
die es hemmungslos lieben, höher schlagen läßt. Nicht zu vergessen die
Dame des anderen Pärchens, blond, mit schönen weiblichen Rundungen und
Kurven, gegen der ein Formel 1 Bullide jedoch glatt vor Neid erblassen
würde, wenn sie loslegt, hübsches Gesicht und frech wie Oskar auf
angenehme, lustige Weise.
Dieses Vierergespann und die anderen vielen Gästen hatten so ihren Spaß an
diesem Abend.
Irgendwann kam es dann dazu, dass diese vier und noch ein paar andere
Leute sich im schwarzen Zimmer verlustrierten. Zu dieser erotisierenden
Menschheit gesellte sich noch ein Pärchen dazu, welches das erste Mal
überhaupt in einem Swingerclub war. Er mit kräftiger Statur, männlich, und
seine Freundin mollig, nettes Mädel und pechschwarze, lange Haare. Wie es
so die Neugierde und der Zufall will, geraten diese beiden an das Pärchen,
die mir diese Geschichte erzählten.
Man kam sich im Dunkeln näher, fummelte und spielte miteinander, und dann
kam es, wie es kommen musste: die vier tauschten die Partner.
Unsere „Erzählerin“ widmete sich sogleich mündlich dem neuen jungen Mann,
der sichtlich aufgeregt und auch leicht erregt war. Mit Inbrunst und
viiiel Liebe wurde sein wichtigstes Teil von warmen, saugenden Lippen
umschlossen und mit sehr fleißigen Händen mit viel Geschick zum Leben
erweckt. Derweil wurde seine Freundin in guter, männlicher Manier
stoßweise in den Himmel gehoben. Zwischen ein paar spitzigen Lustschreien
wurde ihr Freund dann immer wieder von seiner Freundin ermutigt, unserer
„Erzählerin“ Gleiches widerfahren zu lassen, wie ihr selbst. So ging das
eine Weile lang dahin. Ermutigung, Lustschreie.
Nun, wie wir Männer das ja kennen, werden so manche Frauen dann etwas
ungeduldig.
Nach so einigen „Ermutigungen“ wich die freundliche Art seiner Freundin
und der Ton wurde etwas bestimmender. „Na, komm`“, feuerte sie ihn an,
„nimm` sie dir, komm, ich will sehen, na komm, zeig`s ihr, mach`s ihr, los
rein damit!“ ...und immer wieder dazwischen Lustschreie. „Auf geht`s,
steck` ihn ihr rein, los mach`!“. Der mit Worten gepeitschte Kerl,
sichtlich mit etwas Schwierigkeiten und unter Zugzwang, machte einfach
nicht das, was seine Freundin sich von ihm erhoffte, sich wünschte oder
ihm befahl?
Mit ist es ja sowieso ein Rätsel, wie seine Freundin einerseits gepoppt
wird, stöhnt, aufpasst, was ihr Freund veranstaltet, denkt, schaut und ihn
dann auch noch so nebenher zur Minna macht. Fehlt nur noch, dass sie noch
zum Bügeln anfängt. Tja, Frauen können halt mehr, als zwei Dinge auf
einmal. Und als dann von der Gepoppten auch noch kam: „Sog` amoi, wann
f..... sie denn endlich“, lagen bei dem Geschändeten die Nerven blank.
„Kruzifix, i k o n e t, w e i
l d i e k o a n e s c h w a r z e n H a a r n e t h a t!“,
befreite er sich endlich.
Tja, jeder hat ein Faible weg.
Aber ich denke, zu Hause wird er ihr es schon zeigen, seiner Freundin, die
mit den langen schwarzen Haaren!
(c) bei Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 3 -
veröffentlicht am 17. Juli 2007
Geschehen am Mittwoch,
den 04. Juli 2007
10 Jungs wären optimal
Ich dachte so für mich, dass dieser
Mittwoch Abend ein ruhiger, gemütlicher Abend wird. Schon den ganzen Tag
regnete es in Strömen, die Temperaturen fielen in den Keller und nichts
war zur spüren von einem heißen Sommer.Die ersten Gäste trudelten so ab
19.45 Uhr gemütlich ein. Um 21.00 Uhr, wir waren eine gesellige Truppe,
ein paar neue Pärchen fanden sich zum Schnuppertag ein, und dazu noch
andere Stammgäste (Paare) und ein paar Jungs. Jeder machte so sein Ding,
als wir noch Besuch bekamen von einem Paar, das ich schon länger nicht
mehr gesehen habe. Große Wiedersehensfreude an der Türe, und ich hatte
noch im Hinterkopf, dass diese Beiden nicht ganz ohne waren. Kurz danach
fand man sich an der Bar wieder, hielt einen netten Plausch über
vergangene Zeiten, als sie dann, mit ihrem Köfferchen bepackt, in den
ersten Stock verschwanden. Alleine wie ich war begann ich meine übliche
Arbeit zu erledigen, wie Gläser spülen, Handtücher falten, ein paar kalte
Platten neu zu belegen. Danach meine übliche Runde durch den Club.
Schließlich der Weg in den ersten Stock, wo meine Ohren schon wildes
Gestöhne, klatschende Schläge und Beschimpfungen der nicht feinen
englischen Art vernahmen, näherte ich mich dem Ort. Aus dem die
verräterischen Klänge drangen. Im schwarzen Zimmer, wo fast alle Gäste
sich an diesem Abend „verlustrierten“, hatte man bei diesem Anblick das
Gefühl, einer römischen Orgie beizuwohnen. Heiße, duftende, schwitzende
Luft drang aus dem Ort des Geschehens heraus. Der ganze Raum, die ganze
Atmosphäre erfüllt mit geballter Erotik. In jedem Anwesenden steckte die
pure Lust. Alle waren sie dabei, ihrem animalischen Drang freien Lauf zu
lassen und das Verlangen nach Sex hatte jeden gepackt. Auf dem runden
Tisch kniete im lachsfarbenen Lackoutfit (Corsage) und mit dazupassenden
Stiefeln, die bis zum Oberschenkel reichten, das nette, devote Fräulein,
von dem schon lange nicht mehr da gewesenen Pärchen. Erst jetzt wurde mir
bewusst, was die beiden für eine schöne Vorliebe hatten. Sie, die devote,
männerfressende Nimmersatte und er, der Herr und Meister. Wie es sich
gehört, übernahm natürlich er, der Meister, das Regiment, und während er
sich von hinten IN seiner Sklavin vergnügte, musste sie den anwesenden
sechs Männern unter obszönen Äußerungen zu Diensten sein, das heißt, sie
MUSSTE jedem, der ihr seine Männlichkeit vor das Gesicht hielt, mit Händen
und Mund Erleichterung verschaffen. Außen rum an die Wände gelehnt,
standen mit gebannten Blicken und nicht untätig andere Pärchen, die sich
an diesem Anblick ergötzten. Schmunzelnd ging ich meiner Arbeit nach und
freute mich darüber, wie gut es doch meinen Gästen ging. Nach diesem
aufregenden Geschehen fand man sich dann wieder am Buffet und einem
Getränk zur Stärkung an der Bar wieder ein. Locker wurde geratscht,
gelacht und erzählt. Danach wanden sich die beiden wieder dem Ernst des
Lebens zu (das heißt, sie kniend; der Herr und Meister von hinten in ihr
drin), aber diesmal wurde sie in der Schmuseecke ihrer Bestimmung
zugeführt. Nochmals wurden die Herrn gebeten, sich in Reih und Glied
aufzustellen, um ihr, der Sklavin zu zeigen, was Männer so in sich haben.
Nacheinander mussten alle sechs Jungs ihr das Gesicht „kosmetisch“
verschönern und ihr Leben lassen. Als wäre nichts gewesen nahm ,an noch
einen Drink und stellte fest, dass so ca. zehn Männer, und das dreimal
wenn’s geht, optimal und das normale Votum gewesen wären. Tja, so fängt
die Woche schon gut an, dachte ich mir.
(c) bei Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 2 -
veröffentlicht am 13. Juli 2007
Geschehen am Freitag, den
22.Juni 2007
Ihr bester Freund
Zu dieser Geschichte muss ich sagen, dass ich so etwas sinnliches,
erotisches von einer
Single-Frau in den ganzen 10 Jahren in unserem Club noch nicht gesehen
habe.
Danke lieber Gott für diesen schönen Anblick.
Eine groß gewachsene Frau, ca. 1,80 cm, dunkelbraune lange Haare, ein
hübsches,
frisches Gesicht, heller Teint, lachende Augen, eine Hand voll Brüste,
schlank, wohlgeformte Schenkel, lange Beine und `nen süßen passenden Po
dazu, damenhaftes Auftreten.
Nun, diese Elfe beglückt uns so alle ein bis zwei Monate, immer alleine,
und genießt ihre Abende sehr.
Sie ist ein bisschen kurz angebunden aber nett und gerade aus. Sie
zelebriert ihr Dasein, indem sie mit hübschen Dessous ihren Körper leicht
verhüllt, nach dezentem Parfüm duftet und stolz mit aufrechtem Gang in
High-Heels den Teppich berührt. Und wie es sich für eine Dame geziemt,
immer mit einer schicken Handtasche bewaffnet.
Nun, Carmen (ich geb` ihr diesen Namen, weil er alles damenhafte
verkörpert) hat zwar ihre Ansprüche, was Männer anbelangt (hat sie auch
recht), aber wenn es passt, ist jeder, der
DIESES Glück an diesem Abend besitzt, zu beneiden.
So ca. um 23.00 Uhr ging ich mal wieder durch den ganzen Club, um nach dem
Rechten zu sehen. Das heißt, leere Zimmer aufräumen, Duschen und Toiletten
inspizieren, hie und da ein kleines Pläuschchen pflegen, als mit auffiel,
dass Carmen sich zu einem Pärchen, welches sich gerade unwahrscheinlich
lieb hatte, daneben hinlegte, ihr Täschchen öffnete, einen wohlgeformten
aber nicht gerade kleinen Vibrator herausnahm, sich auf den Rücken legte,
diese herrlichen langen Beine spreizte und sich mit diesem
Frauen-Verwöhner (ich spür schon wieder was von Neid) gaaanz langsam und
zärtlich ihre Klitoris streichelte.
Dabei drehte sie ihren Kopf nach links zu dem Pärchen, mit halb offenen
Augen und Mund,
und mir war, als hätte ich einen kleinen Hauch eines Stöhnens
wahrgenommen.
Sie schloss die Augen, ihre Bewegungen flüssig und rund aus dem
Handgelenk, wie Wellen, die einen feinen Sandstrand küssen. Immer mehr
steigerte sich ihre Lust, immer heftiger wurden ihre Bewegungen, bis sie
sich mit einem heftigem Stoß unter Aufbäumen ihres Körpers diesen Dildo
bis zum Anschlag in sich reinstieß, um ihn wieder herauszuziehen und nass
vom Liebessaft, wie er war, wieder ganz in sich verschwinden zu lassen.
Ein herrliches Spiel, dieser Unterleib vereint mit Gott und der Welt, ach
ja, und dem Vibrator.
Immer und immer wieder blickte sie zu dem Pärchen hinüber, um sich dann
noch einen heftigeren, wilderen Stoß zu versetzen, im Vertrauen darauf,
den Gipfel der Lust zu erlangen.
Ich weiß nicht, ob jemand neben mir stand oder mich angesprochen hat, ob
die Hütte abbrennt oder ob draußen Krieg herrscht, ich war gefangen, wie
der Vibrator.
Da musste ich durch.
Die geschmeidigen Bewegungen des Handgelenks waren vergessen, der ganze
Arm flog nur noch auf und ab, heftiges und wildes Stoßen, Wimmern,
Stöhnen, Seufzen,... dann
ein befreiendes, lustvolles, lautes JAAAAAA erfüllte den Raum. Ihr Körper
sackte zusammen, halb bewusstlos die Schenkel fest um den Dildo gepresst,
genoss sie noch die Wellen der Lust, die langsam verebbten und ihren
Körper zur Ruhe kommen ließen.
„Fünf mal ist es mir gekommen“, verriet sie mir, als sie nach Hause ging.
(c) bei
Roland Hergenröther

Geschichte Nr. 1 -
veröffentlicht am 10. Juli 2007
Passiert am 11.05.2007
Die erste Geschichte muss ich natürlich der lieben wilden „Susi“
widmen.
So etwas hat die Welt noch nicht gesehen.
Eine etwa 45 – 48jährige Dame mit weiblichen Rundungen, welche die Erotik
soooo gerne hat wie ich Wiener Schnitzel mit Pommes, einen gemischten
Salat, zwei Scheiben Brot und einen Spezi.
Zur Zeit ist Susi so etwa 3 bis 4mal im Monat bei uns.
Sie ist eine lebensfrohe Frau, die weiß, was sie will; und das sind
standhafte Männer, Männer ohne Ende. Ich frag` mich nur, wohin sie die
alle wegsteckt? Schlichtweg ein Phänomen.
Wehe, wenn diese pure Erotik losgelassen wird!
Nicht nur, dass sie jeden Kerl fertig macht und ihm das Knochenmark
raussaugt, sondern auch verbal teilt sie jedem mit, wie ihr gerade zumute
ist. Da kommt schon mal vor,
was rede ich..., es kommt immer vor, dass sie den Burschen sagt, wo es
lang geht.
Ob sie zärtlicher sein sollen oder sie es härter will (was meistens der
Fall ist), ob mit den Fingern oder gleich mit der ganzen Faust. Ob sie es
anal, blasen oder den Lendensaft im Gesicht will; alles ist ihr recht. Nur
wild und geil soll es sein. Mithin passiert schon mal,
dass die Herren der Schöpfung Reißaus nehmen oder nach einem
Zusammentreffen mit ihr zerstört oder verstört nach Hause gehen.
Übrigens kann man sie unschwer überhören, wenn sie zugange ist. Und nicht
nur das wilde Gestöhne, sondern ihre derben Sprüche spornen so manchen an.
Das, was ich hier eigentlich erzählen will, ist keine Ferkelei, sonder
eher etwas Amüsantes.
An diesem besagten Tag war Susi mal wieder kräftig unterwegs. Ich hab` sie
so
ca. 2 Stunden nicht gesehen,...aber gehört. Als sie an der Bar erschien
und nach einem Drink verlangte, saß sie mit einem Lächeln an der Bar, ließ
es sich bei einem marinierten Ruccola-Salat mit sautiertem Schweinerücken
schmecken, als sie einen attraktiven sportlichen 40-er entdeckte, der mit
seiner Freundin neben ihr stand.
Noch mit dem köstlichen Salat im Mund musterte sie ihn von oben bis unten.
Sie blinzelte mich an, um sofort ihm wieder die volle Aufmerksamkeit zu
schenken, der
aber gerade mit dem Rücken zu ihr stand. Ich glaube, es war ihr Drang und
sie konnte nicht anders, als sie ihm ohne Ansage über den Po strich. Erst
beim dritten Postreicheln reagierte der Kerl, drehte sich um und lächelte
sie an. „Na, wer bist du denn, dich hab` ich ja heute noch gar nicht
gesehen“, sprach sie ihn an. „Hallo, ich bin der Stefan.“ entgegnete er
ihr. „Hmm, du bist aber ein süßes Kerlchen, dich muss ich auch noch
haben“, fuhr sie weiter
und streichelte über seinen Rücken zum Po hinab. Der Angesprochene ließ
sich nicht irritieren und unterhielt sich weiter mit seiner Freundin.
„Pst, pst…!“, Susi noch mal.
„Hey, was ist los mit dir? Keine Lust? Kannst mich fi......, wennst
willst.“ Und schon hatte
sie wieder die Hand am Po. Ein nettes sympathisches Lächeln kam noch mal
als Erwiderung von ihm, als er sich dann wieder abwandte.
Susi ließ sich noch ihren Salat schmecken und flüsterte mir zu: „Den
vernasch` ich noch!“
Irgendwann zu später Stunde, als sie noch einmal an der Bar erschien,
hatte sie ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen und mir war klar - so wie
ich die Susi kenne - hat sie
ihn noch vernascht nach Strich und Faden.
So gegen 2 Uhr, als sie dann mit ihrer Freundin den Club verließ, rief sie
noch einen Kerl an, bei dem sie noch vorbeischauen wollte, um sich einen
„Feierabend-Stoß“ abzuholen, um gut schlafen zu können.
Recht hast, Susi, man lebt nur einmal!
(c) bei
Roland Hergenröther
|